Mittwoch, 30. Juni 2010

Sony startet Premium-Dienst PlayStation Plus, PS3-Firmware 3.40 erhältlich

Das PlayStation-Firmware-Update 3.40 ist im deutschen PSN aufgeschlagen. Die Software erweitert den Funktionsumfang der Konsole um ein Video-Bearbeitungs-Tool, mit dem man seine Filmchen auch auf Youtube hochladen kann, ein Bewertungs-System für PSN-Ware sowie Foto-Funktionen für Facebook, Picasa und das PSN. Auch ein Stromspar-Feature für die Konsole ist im digitalen Paket enthalten.

Gleichermaßen startet nun außerdem Sonys Premium-Dienst, PlayStation Plus. Dieser ist ab sofort im PlayStation Store zu haben. Das Abonnement schlägt mit 15 Euro für drei Monate oder 50 Euro für ein ganzes Jahr zu Buche und bringt euch Gratis-Spiele, Sonderangebote und einen Namen in güldenen Lettern ein. Bling!

Darüber hinaus freuen sich europäische Jahresabonnenten über eine kostenlose Download-Version von LittleBigPlanet, die ab sofort für sie bereit steht - sofern ihr gut 2 GB auf der Platte dafür freimachen könnt.

Sony: PlayStation 3 erstmals profitabel

Knapp vier Jahre nach der Veröffentlichung ist die PlayStation 3 nach Angaben von Sony in diesem Jahr erstmals profitabel für das Unternehmen.

"Dies ist das erste Jahr, in dem wir in der Lage sind, die Kosten der PlayStation 3 zu decken", verriet Sonys Shuhei Yoshida IGN.

"Wir machen nicht großartig viel Geld mit der Hardware, aber wir bluten auch nicht so sehr, wie es bislang der Fall war."

Eine Preissenkung sollte man laut Yoshida aber erstmal nicht erwarten. Priorität habe momentan erstmal, genügend Konsolen zu produzieren.

"Wenn wir die Kosten der Hardware senken, prüfen wir die Möglichkeiten zur Anpassung der Preise, wenn wir der Meinung sind, dass es die Nachfrage erhöhen wird. Momentan versuchen wir, mit der Produktion aufzuschließen."

"Es werden eine Menge großartiger Spiele und Innovationen wie Move oder 3DTV erscheinen, daher glauben wir nicht, dass wir derzeit über eine Preissenkung nachdenken müssen", sagt er.

Dienstag, 29. Juni 2010

Bau dir dein eigenes weißes iPhone 4

Wer richtig Bock aufs weiße iPhone 4 hat, aber enttäuscht ist, dass vor Ende Juli keines der Schmuckstücke verschickt wird, kann jetzt seine eigene Version bauen. Engadget hat ein bisschen rumgetüffelt und aus allerlei Ersatzteilen ein schneeweißes iPhone 4 gebastelt – und es sieht nicht übel aus. Naja, es fehlen zwar ein Loch für den Lautsprecher, die Aussparung für die Kamera, der LED-Diffuser und der weiße Home-Button, aber irgendwelche Freaks die mit großer Ungeduld gesegnet sind, werden vermutlich trotzdem die Werkzeugkiste hervorzaubern.

Supercard DSTWO ( DS TWO ) Karte + GBA & SNES Emulator Für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + MicroSD 2GB

Die neueste Karte vom Supercard-Team wird ein Gemisch aus der Supercard DS One und der Hardware des iPlayer Multimedia Players werden und ist DSi kompatibel. Das bedeutet, dass man eine Karte erhält, auf der ohne zusätzliche Hardware NDS und GBA Spiele laufen. Auch ein SNES Emulator wird enthalten sein.
Offizielle Merkmale:
1. Echtzeit-Funktionen: Echtzeit-Speichern, Echtzeit-Spielführer (.txt, .bmp, .jpg) & Echtzeit-Mogeln (stabiler, leichter zu benutzen, Mogelcodes nun mit R4 und TT kompatibel).
2. Mehrfachspeichern (bis zu vier Plätze). Leichtes Speichern und Wiederherstellen von Spielständen.
3. microSD Speicherplatz wird uneingeschränkt unterstützt. SDHC Unterstützung, FAT oder FAT32.
4. Mehrfache Sprachen (Englisch, Einfaches Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Japanisch, Spanisch).
5. Eingebauter GBA/SNES Emulator.
6. Zeitlupe (vier Stufen)
7. Datei Management System (Kopieren, Einfügen, Ausschneiden und Löschen, Unterstützung langer Dateinamen)
8. eBook (BMP, JPEG, JPG, PNG, TIF, GIF, TXT, PDF).
Im Lieferumfang enthalten:
• 1 x Supercard TWO Karte (Steckplatz 1)
• 1 x firmware Kartenleser
• 1 x microSD Kartenleser
• 1 x microSD 2GB

Where to buy :

Supercard DSTWO ( DS TWO ) Karte + GBA & SNES Emulator Für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + MicroSD 2GB

Montag, 28. Juni 2010

Test: Apple iPhone 4 – Das beste Smartphone?

Das iPhone 4 ist da. Wie es aussieht wissen wir schon seit Monaten. Was es kann wissen wir seit wenigen Wochen. Aber wie gut es ist, erfahrt ihr in diesem Test. Es ist nicht alles Gold was glänzt und auch das neue iPhone hat seine Schattenseiten.

Wenn ihr Glück habt und das neue iPhone rechtzeitig bestellt habt, dann solltet ihr es entweder bereits erhalten haben oder demnächst erhalten. Falls ihr mit dem Gedanken spielt es euch zu kaufen, dann haben wir für euch ein paar hilfreiche Tipps in diesem Test gesammelt.

Änderungen gegenüber dem iPhone 3GS

Natürlich hat sich einiges getan bei Apple und das iPhone 4 ist unters Messer gekommen. Hier sind die Änderungen im Detail:

- Es ist eckig und nicht mehr abgerundet.
- Als Prozessor kommt ein Apple A4 zum Einsatz mit einem Takt von 1000 MHz (den kennen wir schon aus dem iPad).
- Der Bildschirm hat nun eine Auflösung von 960 x 640 Pixeln im Vergleich zu den 320 x 480 Bildpunkten des iPhone 3GS.
- Kamera mit 5-Megapixelauflösung und LED-Blitz auf der Rückseite (bisher 3 Megapixel ohne Blitz).
- Getrennte Lautstärkeknöpfe.
- Längere Akkulaufzeit (7 Stunden Gespräch, 6 Stunden Websurfen im Vergleich zu 5 Stunden Gespräch und 5 Stunden Websurfen).
- Mit 137 Gramm ist es nun zwei Gramm schwerer.
- 58,6 x 115,2 x 9,3Millimeter (24 Prozent dünner)
- Anbindung an WLAN 802.11n Netzwerke ist nun ebenfalls möglich.
- Verbesserter Empfang, dank neuartiger Seitenantenne.
- Mehr Arbeitsspeicher.
- Einiges mehr…

Einen noch ausführlicheren Abriss, findet ihr in unserem iPhone-4-Übersichtsartikel.

Das Design

Das neue iPhone fühlt sich kompakter an. Massiv und irgendwie maskuliner. Fast so als wäre der Gewichtsunterschied deutlich größer als nur 2 Gramm. Erstaunlicherweise passt es trotz kantigem Design deutlich besser in die Hand als das alte iPhone. Es ist schlanker als das 3G/3GS, aber nur unwesentlich. Außerdem erkennt man nur schwerlich den Unterschied, weil die Rückseite nicht mehr länger abgerundet ist, sondern flach.

Das iPhone 4 ähnelt viel mehr einer guten alten Analogkamera als einem billigen Plastikspielzeug. Die Rückseite ist zwar extrem anfällig für Fingerabdrücke, verleiht dem Gerät jedoch ein edles Antlitz. Ebenso edel fühlt sich das iPhone auch an. Fast wie ein teurer Sportwagen. Er fährt sich toll und hat ein fantastisches Design, aber man hat Angst ihn richtig auszureizen, weil er sonst kaputt geht. Gleiches gilt für das iPhone 4.

Die neuen Lautstärke-Buttons fühlen sich deutlich präziser an, als die alten 3G-Knöpfe. Einer der Nachteile der neuen Rückseite ist, dass man nun schwerer erkennen kann, wierum es in der Tasche liegt. Außerdem sind nun beide Seiten ein richtiger Magnet für Fingerabdrücke. Das hätte wirklich nicht sein müssen. Aber das ist verkraftbar, zumal die Meisten ohnehin Hüllen einsetzen.

Was passiert, wenn man das iPhone fallen lässt, seht ihr in diesem Video. Nichts für schwache Gemüter.

Der Bildschirm

Beim Display hat sich in der Größe nichts getan. Wie bisher misst es in der Diagonale 3,5 Zoll. Geradezu explodiert ist aber die Auflösung, die nun 960 x 640 Pixeln beträgt – 4mal mehr Pixel als beim iPhone 3GS und 80 Prozent der Pixelmenge des iPad.

»Ein magischer Bildschirm«, um an dieser Stelle Steve Jobs zitieren zu dürfen. Apple nennt ihn Retina-Display, weil so viele Pixel auf so geringem Raum untergebracht sind, dass man keine Bildpunkte mehr erkennt. Das stimmt nur bedingt. Man muss das Gerät nämlich in einer Mindestentfernung halten, um diesen Effekt auskosten zu können. Die Pixeldichte liegt bei 326 dpi und damit 26 dpi über der Grenze. Das entspricht also einer Mindestentfernung von von 25 Zentimetern, um keine einzelnen Pixel mehr erkennen zu können.

Ansonsten wirkt der neue Screen allgemein deutlich schärfer, farben- und kontrastreicher. Noch genauer erkennt ihr den Unterschied unter dem Mikroskop.

Von der höheren Auflösung profitiert vor allem der Text. Der ist nun schärfer und lässt sich deutlich besser lesen. Wer sich an das Retina-Display gewöhnt, fragt sich ernsthaft, warum er wieder auf sein altes Handy umsteigen sollte. Zugegeben: Die Umstellung von Android-Phones und anderen Geräten mit recht hoher Auflösung ist nicht so gewaltig. Wer jedoch bisher das alte iPhone nutzt, wird eine große Überraschung erleben.

Im Vergleich mit dem 3G/3GS wirkt das iPhone 4 um Welten schärfer. Das 3G-Display kommt einem geradezu Comic-Artig vor mit seinen großen bunten Pixeln. Alte Icons kommen auf dem Retina-Display relativ gut rüber. Im Vergleich zu den für die neue Auflösung optimierten Icons fallen sie aber leicht ab. Das Selbe gilt für noch nicht aktualisierte Apps. Texte kommen knackig rüber, aber Grafiken sind oft etwas pixelig. Auch im Vergleich mit anderen Smartphones gewinnt das iPhone-4-Display. Das Milestone wirkt zum Beispiel gelblich, das Droid X unscharf und sämtliche Konkurrenzprodukte leiden unter zu stark spiegelnden Bildschirmoberflächen. All diese Schwächen hat das iPhone 4 nicht. Dennoch hat es eine andere Schwäche. Manche User beklagen sich über gelbliche Stellen auf dem Display. Falls euer iPhone auch darunter leidet, dann könnt ihr es zurück in den Apple-Store bringen und kriegt einen Ersatz. Anscheinend gibt es noch ein Herstellungsproblem bei manchen Geräten. Davon abgesehen sticht das Retina-Display derzeit sämtliche Konkurrenz aus. Kommt Zeit, kommt Änderung. Aber im Moment ist der Bildschirm unangefochtene Nummer 1. Punkt

Geschwindigkeitsunterschiede

Wenn ihr bisher ein iPhone 3GS eingesetzt habt, dann werdet ihr einen kleinen Performance-Zuwachs bemerken. Die zusätzlichen PS unter der Haube verdankt das neue Gerät vor allem dem A4-Prozessor mit einem Takt von 1.000 MHz. Der CPU des iPhone 3GS hatte nur 600 MHz. Außerdem hat das neue Apfelhandy mehr Arbeitsspeicher. Der macht sich vor allem in arbeitsspeicherhungrigen Anwendungen bemerkbar. Dazu zählen unter anderem Dinge wie der Safari-Browser. Der fühlt sich spürbar schneller und effizienter an auf dem neuen iPhone.

Soviel zu den Vorteilen. Zwar ist das iPhone 4 schneller das 3GS, aber leider nicht viel. Von den zusätzlichen 400 MHz hätte ich mir mehr erhofft. Es ist zwar eine Steigerung, aber nur eine subtile. Abgesehen von Google Maps, Safari und leistungshungrigen Games, werdet ihr kaum, wenn überhaupt einen Geschwindigkeitsunterschied gegenüber dem 3GS bemerken. Kurzum, ihr werdet mit dem neuen Smartphone dem alten nicht davonrennen, aber ihr habt zumindest die Nase vorn.

In diesem Video seht ihr einen Vergleich zwischen iPad, iPhone 3GS und iPhone 4.

Internet-Verbindung

Im neuen iPhone steckt erstmals ein HSUPA-fähiges 3G-Modem, das für schnellere Uploads sorgen soll. Zumindest in den Gegenden, in denen der Mobilfunkprovider Eurer Wahl sein Netz bereits entsprechend ausgebaut hat. Meine US-Kollegen waren so nett das HSUPA-Modul auf Herz und Nieren zu testen und haben in Halb New York die Download- und Upload-Raten vergleichen.

Das Ergebnis ist wenig überraschend. Während der Datendurchsatz beim Download ungefähr gleich bleibt, ist der Upload beim iPhone 4 deutlich schneller. Kein Wunder: Das iPhone 3GS hat schließlich kein HSUPA. Diesem Umstand Verdankt das neue Apfelhandy auch den Performancezuwachs: Es ist nämlich 10,8 mal schneller.

Empfang/Gesprächsqualität

Dieser Metallstreifen an der Seite des iPhones ist nicht etwa eine hübsche Verzierung, sondern die externe Antenne. Apple hatte bei den bisherigen iPhones sich oft Beschwerden wegen der schlechten Empfangsqualität anhören müssen. Also hat das Unternehmen reagiert und kurzum die Antenne überarbeitet. Das klingt zunächst fantastisch und das neue Apfelfon hat eine deutlich bessere Empfangsleistung und Sprachqualität, aber (jetzt kommt das Aber) nur wenn man es richtig hält.

Was? Ja, richtig gelesen. Wenn ihr mit den Fingern versehentlich die externe Antenne beim Telefonieren oder Websurfen abdeckt, dann verringert sich der Empfang drastisch. Viele unserer Leser haben das Problem bereits beobachtet. Die Lösung für das Problem? Eine iPhone-Hülle. Kein Wunder, dass Apple bei diesem Handy die Hüllen bereits selbst vertreibt. Das Problem mit dem Empfang ist sicherlich auch dem Apfelkonzern bewusst und war wohl mitunter ein Grund warum es nun die Bumper gibt (so nennt sich Apples iPhone-Hülle).

Heißt für euch: Passt auf wie ihr das iPhone ohne Hülle haltet. Wenn ihr gerade ein wichtiges Telefonat führt, oder die Internetverbindung nicht abreisen darf, dann solltet ihr auf keinen Fall die Antenne berühren!

Akkulaufzeit

Apple hat sich sehr viel Mühe gegeben den Akku des iPhone 4 zu verbessern. Die Akkulaufzeit ist nicht nur auf den Datenblättern länger, sondern auch in der Praxis. Selbst nach 4 Stunden Dauerbenutzung hat das Gerät noch Reserven. Zwei Tage ohne Aufladen sind inzwischen auch kein Problem mehr – je nachdem wie ihr es benutzt natürlich.

Die Akkulaufzeit ist spürbar länger. Ein Beispiel: Drei Stunden extreme Benutzung und der Akku steht noch bei 80 Prozent. Webverbindung und mehrere Apps im Hintergrund von 11 Uhr Morgens bis 4 Uhr Nachmittags – der Akku steht bei 83 Prozent. Die Akkuleistung ist bemerkenswert. Das 3GS hätte schon längst schlapp gemacht.

Der gegenüber dem 3GS um 16 Prozent gewachsene Akku soll 40 Prozent mehr Gesprächszeit je Ladung ermöglichen. In absoluten Zahlen liest sich das so:

- Telefonieren über 3G: 7 Stunden
- Websurfen über 3G: 6 Stunden
- Websurfen über WLAN: 10 Stunden
- Video: 10 Stunden
- Musik: 40 Stunden
- Standby: 300 Stunden

Um den Akku vergrößern zu können stellt Apple beim iPhone 4 von den bisher verwendeten Standard-SIM-Karten auf microSIM um. Diese verbrauchen weniger Platz und sind auch schon beim iPad 3G Standard. Dazu später mehr.

Kameras, bitte noch mehr davon!

Kameras hat das neue iPhone gleich zwei. Die Hauptkamera ist weiterhin auf der Rückseite des Gerätes untergebracht und liefert deutlich bessere Bilder als die des 3GS. Was ehrlich gesagt auch keine großartige Leistung ist, wenn man die bisherige Bildqualität der iPhone-Kameras betrachtet. Die Leistung des Sensors ist von 3 auf 5 Megapixel angewachsen. Apple hat dabei aber nicht – wie allgemein üblich – die Größe der einzelnen Pixel reduziert, sondern den Sensor vergrößert und zugleich auf Hintergrundbelichtung umgestellt. Außerdem gibt es nun einen LED-Blitz für dunkele Umgebungen.

Bildergalerie: Fotoqualität

You can fire the flash in the upper right corner of on and off and change during the shot to the front camera . The change is here without a trailer. The front camera with a standard VGA resolution you need for example for FaceTime chat. More on that later .

The image quality of the photos is outstanding , at least in good lighting. However, this is a must these days for a reasonable cell phone camera. The new iPhone plays thanks to the new sensor is now in the forefront of smartphone cameras as well, where opponents such as the Nokia X6 or the Droid X.

But the strengths of the iPhone camera revealed especially in low light. The picture is often less pixellastig than the competition - this is very gratifying. Yeah, finally , that the iPhone finally gets a proper camera.

The video quality is outstanding , even in low light conditions. We are impressed !

FaceTime

Many longed for the iPhone 4 finally brings video telephony, but the restrictions are severe. The FaceTime application mentioned only allows calls between iPhone -4 owners and will work only in the WLAN. Please what Apple? The company has actually taken out a lot and simply declared as a course, but these restrictions are really enormous. What FaceTime uses when compared to even have an iPhone and I have to 4 must be also connected to the wireless network. Driving, FaceTime would be really useful.

So much for the disadvantages. The advantages are clear, however on the road: The quality is good, the function itself is pretty cool and really makes fun . You can probably imagine even many deployment scenarios for video telephony. The feature certainly works quite well in practice.

Vorsicht Heiß

»Das ist ja ein heißes Teil«, kriegt plötzlich eine ganz neue Bedeutung. Passt auf, dass ihr euch nicht die Finger verbrennt, wenn ihr eine Weile Videos auf dem iPhone 4 anschaut, Spiele spielt oder rechenintensive Anwendungen nutzt. Das Gerät wird nämlich ziemlich schnell warm. Denkt an ältere Mac-Book-Pro-Generationen und stellt euch das Ganze in Klein vor.

Es reicht nicht zum Eierbratten aber ihr werdet es merken.

Kaufen oder nicht?

Falls ihr mit dem Gedanken spielt euch ein iPhone 4 zu besorgen, solltet ihr vielleicht lieber vorher einen Blick in unseren Übersichtsartikel zu diesem Thema werfen. Darin setzen wir uns im Detail mit den Pro- und Contra-Argumente für und gegen einen Kauf auseinander.

iOS 4 – das neue Betriebssystem

Multitasking, Pushmail, Ordner, verbesserter Mail-Client, iBooks, Hintergrundbilder und vieles mehr. iOS 4 ist auf dem iPhone 4 bereits vorinstalliert und lässt sich im vollen Umfang nutzen. Falls ihr euch für die Neuerungen im Detail interessiert, findet ihr dazu alles was ihr wissen müsst in unserem iOS-4-Artikel.

Fazit

Das iPhone 4 hat alles, um in der Top-Liga der Smartphones mitzuspielen. Die Benutzeroberfläche ist so simpel, dass selbst kleine Kinder keine Probleme haben sie zu bedienen. Mein Gott, wahrscheinlich könnte man das iPhone sogar einem Affen in die Hand drücken. Es ist solide, die Verarbeitung ist sehr gut, es liegt gut in der Hand. Es ist schnell, schneller als das 3GS und deutlich schneller als das 3G/2G. Der Bildschirm ist fantastisch und sticht sämtliche Konkurrenz aus. Die Kameraqualität ist sehr gut und der App-Store bietet immer noch deutlich mehr Auswahl als der Android-Store und sämtliche Konkurrenzprodukte.

Wenn ihr bisher kein iPhone-Fan wart, dann werdet ihr auch mit Version 4 kein Fan davon werden. Es ist und bleibt noch immer ein iPhone. Ein besseres iPhone. Ein schnelleres iPhone. Ein schärferes iPhone. Aber nur ein iPhone. Wer ein 3GS hat, wird das iPhone 4 als Verbesserung empfinden, allerdings nicht so dramatisch, dass er gleich in den Telekom-Shop laufen muss, um sich eines zu kaufen. 3G- und 2G-Besitzer sollten nicht lange zögern, wenn sie mit dem iPhone zufrieden sind und die Möglichkeit haben upzugraden.

Das iPhone 4 ist toll und das Display und die Kamera sind derzeit Spitze. Doch Android schläft nicht und holt mit großen Schritten auf. Die Entwicklung findet dort viel schneller statt und im Gegensatz zu Apple geht Google auf die Wünsche der Nutzer ein. Aber keine Angst: Das iPhone 4 ist ein solides und gutes Smartphone und bei einem Kauf macht ihr nichts verkehrt.

Sony: "Keine Pläne" für 3D in der PSP2

Nintendo hat auf der E3 mit dem 3DS ein sehr attraktives Stück portabler Hardware vorgestellt, die vor allem in dem 3D-Display ein Alleinstellungsmerkmal bietet, das nicht einmal die „it“-Geräte der Firma mit dem Apfel aufweisen können.

Sony, die derzeit treibende Kraft was 3D im Gaming angeht, zeigt sich unterdessen trotzdem unbeeindruckt von dem Gedanken, die stereoskopische Bildtechnik in seine PSP2 zu verbauen. Auf der E3 erzählte der VP von Sony Worldwide Studios, Scott Rohde, Industry Gamers, dass die Firma „keine Pläne“ dafür habe.

Allgemein wollte er sich zum PSP-Nachfolger nicht äußern: „Es ist einfach nichts, das wir im Moment ankündigen. So einfach ist das. Das ist alles, was ich ihnen sagen kann.“

Anfang der Woche hatte bereits Sonys Kaz Hirai die brillenlose Handheld-3D-Technik als „zu unpräzise“ abgetan. Zu diesem Schluss sei die Firma nach eigenen internen Nachforschungen gekommen.

Wie beide Geräte auch letzten Endes aussehen werden - der Handheld-Markt ist wieder ein bisschen spannender geworden.

Freitag, 25. Juni 2010

3DS: Mehr Spiele für Vollblut-Gamer

Wie Nintendos Präsident Satoru Iwata dem japanischen Nachrichtendienst Nikkei (danke Gamespot) erzählte, will Nintendo auf dem 3DS „ausgefeilte Spiele für ernsthafte Spieler“ zu bieten.

Zu diesem Zwecke will der Plattformhersteller, der auf der E3 selbst einige Hochkaräter wie z.B. Kid Icarus: Uprising, Paper Mario oder Animal Crossing ankündigte, besser mit den Drittherstellern zusammenarbeiten. Schon bei der Entwicklung des 3DS habe man viel auf die Wünsche der Software-Entwickler gehört.

Diese danken es dem Gerät schon jetzt mit offenkundig attraktiver Unterstützung: Zum Beispiel Capcom mit Resident Evil: Revelations, Konami mit Metal Gear Solid: Snake Eater 3D - The Naked Sample und Pro Evolution Soccer oder Tecmo mit Ninja Gaiden und Dead or Alive 3D.

R4i Ultra Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte

Hersteller: www.r4ultra.com

Der R4i Adapter ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Flash-Kartentechnologie für die Nintendo DSi und DSi XL. Im R4i Adapter können Sie eine MicroSDHC Karte (bis zu 32GB) benutzen. Der Adapter ermöglicht Ihrer Nintendo DSi viel mehr zu speichern und neue Eigenschaften, wie die folgenden zu genießen:

  • Filme ansehen

  • Musik abspielen

  • Bilder anschauen

  • E-Books lesen und vieles mehr...


Eigenschaften:

  • gleiche Größe wie eine originale DSi Spielekarte

  • Integriertes PassMe (KEINE Boot-Karte/Passcard etc. erforderlich)

  • Verwendet microSD (TransFlash) Speicherkarte als Speichermedium

  • Booten Sie bereinigte Speicherabbilder (können aus dem Internet heruntergeladen werden)

  • Einfach zu verwenden: Ziehen Sie die Dateien auf die micro SD Karte und spielen Sie los

  • Standardmäßige FAT Systemunterstützung

  • Unterstützt unterschiedliche Geschwindigkeiten bei micro SD Karten

  • Unterstützt HC Speicherkarten

  • Aufrüstbare Firmware (OS / Bios / Kernel)

  • Touchscreen Regelung und robuste Skinning-Unterstützung

  • Kein Akku erforderlich, sichern Sie die Backup Datei direkt auf der micro SD Karte

  • Homebrew-Support, IO-Bibliothek beim Start verfügbar

  • Unterstützt WiFi, DS Rumble Pack und DS Browser

  • Kompatibel mit der 1.4 Firmware - 13. September 09


Lieferumfang:

  • 1x R4i Karte (Slot-1)

  • 1x USB Lese-/Schreibgerät für Micro SD Speicherkarten

  • 1 x 2GB Micro SD Transflash Speicherkarte


Where to buy link:

R4i Ultra Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte


Donnerstag, 24. Juni 2010

Nintendo 3DS mit 3D-Videochat?

Es gibt viele Videochat-Formate. Apples FaceTime, Microsofts Videokinect, Skype und natürlich vieles mehr. Laut Nintendos Präsident könnte demnächst auch die3DS einen eigenen Standard erhalten.

In einem Gespräch mit dem Forbes-Magazin hat Satoru Iwata verraten, dass eine ganze Reihe von Dingen mit der 3D Es gibt viele Videochat-Formate. Apples FaceTime, Microsofts Videokinect, Skype und natürlich vieles mehr. Laut Nintendos Präsident könnte demnächst auch die3DS einen eigenen Standard erhalten.

In einem Gespräch mit dem Forbes-Magazin hat Satoru Iwata verraten, dass eine ganze Reihe von Dingen mit der 3DS möglich sind. Dazu zählt auch Videotelefonie in 3D.

Er hat es allerdings nicht bestätigt, dass dieses Feature bereits zur Einführung der neuen Konsole im März nächsten Jahres verfügbar sein soll. Videotelefonie könnte aber der nächste große Hype werden und auch Nintendo spielt garantiert mit dem Gedanken ein entsprechendes Produkt auf den Markt zu werfen.

Allerdings wird man wohl nur mit 3DS-Usern in 3D chatten können. Die anderen Anwender haben einfach keine entsprechenden Kameras und Endgeräte. Wir bleibern jedenfalls am Ball. Weitere Infos folgen!

S möglich sind. Dazu zählt auch Videotelefonie in 3D.

Er hat es allerdings nicht bestätigt, dass dieses Feature bereits zur Einführung der neuen Konsole im März nächsten Jahres verfügbar sein soll. Videotelefonie könnte aber der nächste große Hype werden und auch Nintendo spielt garantiert mit dem Gedanken ein entsprechendes Produkt auf den Markt zu werfen.

Allerdings wird man wohl nur mit 3DS-Usern in 3D chatten können. Die anderen Anwender haben einfach keine entsprechenden Kameras und Endgeräte. Wir bleibern jedenfalls am Ball. Weitere Infos folgen!

iPhone 4 – das meint die Fachwelt

Die ersten offiziellen Tests von Apples iPhone 4 trudeln ein und klingen recht anständig. Wir haben ein paar Fazits für Euch zusammengetragen.

Engadget schreibt: “In unseren Augen ist das iPhone 4 das beste Smartphone, das derzeit erhältlich ist. Die Kombination aus schnuckeliger Hardware, bewundernswertem Display, aufgewerteten Kameras und Verbesserungen am Betriebssystem bilden ein formidables Paket. Ja, es gibt immer noch Dinge, an denen Apple arbeiten muss und ja, es gibt tolle Alternativen zum iPhone 4. Aber was die Gesamtleistung anbetrifft – die Qualität von Hardware, Software, Leistungsvermögen, mitgelieferte Apps und die ganzen sinnvollen Details – so ist das iPhone 4 der Maßstab, an dem sich alles andere messen muss.”

Das Wall Street Journal sieht das iPhone 4 ebenfalls als großes, schlüssiges Update und bestes verfügbares Smartphone. Boing Boing schreibt: “Das vierte iPhone ist die inkrementelle Verbesserung eines prinzipiell vertrauten Gerätes – kein neues Gerät, wie das zuletzt beim iPad der Fall war. Natürlich handelt es sich bei den meisten Neuerungen um Optimierungen, aber um großartige Optimierungen. Die Aufmerksamkeit, mit der sich Apple diesen Verbesserungen widmet, ist neben der Innovationskraft des Unternehmens die zweite wichtige Grundlage für die Qualität der Produkte.

USA Today: “Käufer werden nicht enttäuscht sein. Das Killerfeature ist der Video-Chat FaceTime. Das Versprechen, dass Sie und die Person, mit der Sie telefonieren, einander in die Augen sehen können, stammt aus einer Zeit, in der Lyndon B. Johnson im Weißen Haus regierte. Niemand hat dafür bisher eine gescheite Lösung gefunden, jedenfalls keine so gute wie die von Apple. Es gibt aber Einschränkungen. FaceTime ist so einfach wie ein gewöhnlicher Anruf. Damit das klappt hat Apple dem iPhone eine zweite Kamera auf der Vorderseite spendiert, die die traditionelle Kamera auf der Rückseite ergänzt.

Es gibt weitere, bemerkenswerte iPhone-4-Funktionen. HD-Video-Aufzeichnungen, ein unglaublich knackiges Display, ein schickes Gehäuse aus dünnem Stahl und Glas. Apple sagt, das Glas sei chemisch behandelt und dadurch zwanzigmal steifer und dreißigmal härter als Plastik. Um diesen Punkt zu unterstreichen ließ ein Apple-Mitarbeiter das Gerät vor mir fallen und hob es unbeschädigt wieder auf.”

New York Times: “Das erste was auffällt, das ist die neue Form. Trotz leistungsfähigerem Akku (16 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, dass er einen ganzen Tag lang durchhält) und schnellerem Prozessor ist das neue iPhone merklich dünner als bisher. Wie das geht? Die Rückseite ist jetzt rechteckig und nicht mehr gerundet. Denkt man genauer darüber nach, dann bedeutete das alte Design eigentlich eine Platzverschwendung.

Das neue iPhone, das sind zwei Glasplatten vorne und hinten, umgeben von einem stählernen Band. Das Ergebnis ist schön und fühlt sich – weil es kein Plastik mehr gibt – solide und hochwertig an. Allerdings kann man jetzt nicht mehr in der Hosentasche ertasten, wo oben und unten ist. Die nun metallischen Knöpfe für Lautstärke und Stummschaltung sind viel steifer. Dennoch, so Apple, ist das iPhone 4 das dünnste Smartphone der Welt, und die meisten Nutzer werden die paar Kompromisse, die für das neue Design nötig waren, gerne in Kauf nehmen.”

Mittwoch, 23. Juni 2010

Nintendos Reggie Fils-Aime: 3DS bis März 2011 auf allen "großen Märkten"

Nintendo wird sein 3D-Handheld 3DS bis März 2011 auf „allen großen Märkten“ veröffentlichen. Dies gab nun Nintendo of Americas Präsident Reggie Fils-Aime zum Besten.

„Wir werden die Entscheidung individuell für einzelne Märkte treffen - was in Japan passiert, was in Amerika passiert, was in Europa passiert. Was allerdings feststeht, ist, dass wir [das Gerät] bis März 2011 in allen großen Märkten veröffentlichen werden“, so Fils-Aime zu Industry Gamers.

Der Nintendo-Boss betonte außerdem, dass an dem gezeigten Design unter Umständen noch Änderungen aufgrund von Fan-Feedback vorgenommen würden.

Wer mehr Informationen zu Nintendos Beitrag zum Thema „3D für alle“ braucht, wird bei uns bestens bedient. Lest einfach entweder Digital Foundrys Technikanalyse zum 3DS durch oder Thomas‘ Plattform-Vorschau - am Besten aber natürlich beide.

Alles was ihr über iOS 4 wissen müsst

iOS 4 ist da für das iPhone und den iPod Touch. Ihr ladet es vermutlich bereits runter oder habt es schon heruntergeladen. In diesem Artikel findet ihr alles, was ihr über das neue Betriebssystem wissen müsst.

Fangen wir mit dem Wesentlichen an: Habt ihr das Upgrade bereits durchgeführt? Wenn nicht, findet ihr hier eine Anleitung.

Hier findet ihr eine Übersicht der neuen Funktionen und wie ihr diese ausprobieren könnt.

Multitasking und schnelles Umschalten zwischen den Apps

Eine der wichtigsten neuen Funktionen. So könnt ihr sie ausprobieren:

1. Öffnet eine iPhone App!
2. Drückt auf den Home Button, öffnet Safari und surft auf eine beliebige Webseite!
3. Doppelklickt den Home Button! Ein kleines Menü wird aufgerufen.
4. Wählt eine der offenen Apps aus, um direkt zu dieser zu wechseln.

Ihr könnt auch nach links und rechts wischen, um zwischen verschiedenen Seiten mit offenen Apps zu scrollen. Wenn die App Multitasking unterstützt, wird sie exakt an der gleichen Stelle fortgesetzt, an der man sie verlassen hat. Spiele werden im Pausenmodus und Webseiten exakt an der zuletzt genutzten Stelle fortgeführt. Die Musikwiedergabe wird gar nicht erst angehalten, selbst wenn man zwischendurch in anderen Apps ist und so weiter natürlich. Die gewöhnlichen Vorteile, die man durch Multitasking hat, halt.

Und ja, ihr könnt euch Pandora oder einen deutschen Pedanten anhören, während ihr andere Dinge macht. YouTube im Background auszuführen ist merkwürdigerweise aber nicht möglich und das obwohl diese Funktion explizit angekündigt wurde. Wir sind uns nicht sicher, was da los ist oder ob die YouTube-App einfach nur ein Update braucht.

Im Endeffekt könnt ihr nun viele Dinge machen, die vorher nicht möglich waren. Ihr könnt ein Skypetelefonat führen und gleichzeitig telefonieren. Euch von einer GPS-Anwendung navigieren lassen und gleichzeitig SMS schreiben oder einfach nur eine Webseite im Hintergrund laden, während ihr das Lied wechselt.

Eine laufende Anwendung schließen

Steve Jobs möchte nicht, dass ihr überhaupt die Hände an laufende Anwendungen legt und diese von Hand schließt. Das Betriebssystem sollte dies automatisch machen. Wenn jedoch eine Hintergrund-Anwendung euch ständig nervt, dann könnt ihr schon mal Hand anlegen und so funktioniert es:

1. Doppelklickt den Home Button, während ihr in einer beliebigen Anwendung seid!
2. Drückt und haltet ein beliebiges Icon! Ein Minus-Symbol wird auftauchen und die Apps fangen an zu wackeln.
3. Drückt das Minus-Icon, um eine bestimmte App zu beenden! Man kann diesen Vorgang einzeln für jede offene App wiederholen.
4. Um diesen Modus zu beenden, drückt ihr den Home Button!

Alles was ihr über iOS 4 wissen müsst

App Ordner

Die Unordnung mit den zahllosen App-Bildschirmen hat endlich ein Ende oder lässt sich zumindest nun eindämmen. Die Ordner in iOS 4.0 sind nicht perfekt, aber sie helfen euch das Chaos zu organisieren.

Alles was ihr machen müsst ist auf eine App zu klicken und den Finger darauf zu halten. Schon kann man die Icons neu ordnen. Diese Funktionen ist nicht neu, aber nun könnt ihr Icons direkt aufeinander ziehen, um so neue Ordner anzulegen. Fertig. Euer Handy wird euch sogar automatisch einen Namen für den Ordner vorschlagen. Je nachdem welche Apps ihr da rein packt – natürlich. 12 Anwendungen passen in einen Ordner, aber nur von den ersten 9 wird eine Miniatur-Version angezeigt. Sobald man sie öffnet, zeigen Ordner Anwendungen in Viererreihen. Somit sehen Ordner mit nur 9 Apps schrecklich aus, sobald man sie einmal geöffnet hat. Aber wir geben die Hoffnung nicht auf, dass Apple diese Funktion weiter verbessert.

Es ist nicht weiter überraschend, aber dennoch schön zu wissen, dass man Ordner auch direkt in dem Dock platzieren kann.

Verbesserte Mailfunktionen (Mail threading)

Wir sind froh zu sehen, dass die Mailfunktion massiv überarbeitet wurde. Alle Beschwerden von iPhone-Usern wurden beachtet und umgesetzt.

Die Email-Threading-Funktion ist überraschend solide. Wenn man sie einschaltet, werden die Emails nach Antworten sortiert. Dies kennt ihr zum Beispiel bereits aus Googlemail. Außerdem seht ihr eine kleine Zahl links neben den Mails, die anzeigt wie lang die Konversation bereits ist. Drückt ihr auf neueste Nachrichten, seht ihr auch alle anderen.

Da wir gerade bei Googlemail sind: Ihr werdet erfreut feststellen, dass der Löschen-Knopf sich nun in einen Archivieren-Knopf verwandelt hat. Ist irgendwie logisch.

Außerdem gibt es nun Smartlinks in Emails. Bedeutet, dass ihr zum Beispiel auf ein Datum klicken könnt, um ein neues Ereignis in eurem Kalender einzutragen. Drückt auf eine Trackingnummer, um direkt auf die UPS-Webseite geleitet zu werden oder geht direkt in die Kartenanwendung, wenn eine Adresse in einer Email enthalten ist.

Die beste Veränderung in der Mailapp? Die lange erwartete Unified Inbox. Man kann sich endlich die neuen Mails von allen Mailaccounts in einem großen Haufen anzeigen lassen. Wenn ihr eine Nachricht aus der Unified Inbox beantwortet, wird automatisch der richtige Account ausgewählt.

Wenn ihr eine Mail von einer Person erhaltet, von der ihr ein Foto in den Kontakten habt, seht ihr nun ein kleines Bild dieser Person in der Ecke. Irgendwie süß. Notizen synchronisieren

Es gibt nun eine neue Möglichkeit Notizen direkt mit Email-Accounts zu synchronisieren wie MobileMe zum Beispiel.

Alles was ihr über iOS 4 wissen müsst

Neue Multitasking-Steuerung für den iPod

Es gibt nicht mehr die Popup-Steuerung für den iPod, wenn man auf den Home Button doppelklickt. Dafür gibt es nun einen praktischen neuen Ersatz aus der Multitasking-Ecke. Indem ihr ganz nach links scrollt, könnt ihr auf einige minimale iPod-Steuerungselemente zugreifen – direkt neben dem Ausrichtungslock. Play/Pause, Vorwärts und Zurück. Es reicht, um sich innerhalb einer Playlist zu Recht zu finden, aber irgendwie fehlt uns das alte Popup-Menü.

iBooks

Das eBook-Reader-Programm des iPads kommt nun auch auf das iPhone! Aber es ist nicht vorinstalliert. Ihr müsst die Anwendung von Hand aus dem App-Store ziehen und installieren. Der Grund, warum sie nicht vorinstalliert ist, ist uns jedenfalls unklar.

Jedenfalls könnt ihr nun ePub- und PDF-Bücher direkt mit iTunes in der iBook-Sektion synchronisieren. Wenn ihr Bücher in andren Formaten habt, könnt ihr sie mit Calibre konvertieren.

Benutzerdefinierte Hintergrundbilder für den Homescreen

Wenn ihr ein 3GS oder einen neueren iPod Touch habt, könnt ihr Hintergrundbilder direkt wie auf dem iPad einstellen. So funktioniert es:

1. Geht zu Einstellungen!
2. Hintergrundbilder!
3. Drückt auf die beiden Icons, die euren Home/Lockscreen repräsentieren!
4. Wählt ein Bild aus der von Apple vordefinierten Wallpaper-Liste oder wählt ein eigens Bild aus dem Fotoalbum.
5. Entscheidet euch ob ihr es als Lockscreen- oder als Homescreen-Hintergrund einsetzen wollt oder für beides.
6. Drückt den Home Button, um euer neues Hintergrundbild zu sehen.

3G-Besitzer kriegen keine benutzerdefinierten Hintergrundbilder. Die Funktion fehlt dort leider…

Digitaler Zoom

Bedenkt, dass das hier digitaler Zoom ist. Die miese Fotoqualität des iPhone 3G/3GS wird also noch schlechter, wenn ihr das Bild fünffach vergrößert. Das hier ist keine Magie!

Wenn ihr euch jedoch trotzdem nicht davon abschrecken lassen wollt, öffnet einfach die Kamera-App, drückt auf eine beliebige Stelle des Bildschirms und ein Slider erscheint. Diesen könnt ihr bewegen, um auf das Motiv zu vergrößern. Anmerkung: Zoom funktioniert nicht während der Videoaufnahme.

Bluetooth Tastatur

Eine Bluetooth-Tastatur zu pairen ist nun genauso einfach wie jedes andere Bluetooth-Gerät zu pairen. Unterstützt werden fast alle Bluetooth-Tastaturen und nicht nur das Apple-Keyboard. Macht die Tastatur an, macht euer Bluetooth an und wartet bis das iPhone die Tastatur erkannt hat. Drückt ein paar Nummern und ihr seid verbunden.

Alles was ihr über iOS 4 wissen müsst

Handy-Empfang deaktivieren

Wenn ihr im Ausland unterwegs seid, wollt ihr möglicherweise sicherstellen, dass ihr nur die WLAN-Verbindungen nutzt. Ihr könnt nun die Mobilfunkverbindungen komplett deaktivieren. Die entsprechenden Optionen findet ihr in den Einstellungen, Allgemein und Netzwerke.

Tethering

Ihr könnt nun euer Handy mit eurem Computer über USB und Bluetooth kommunizieren lassen. Dazu müsst ihr zunächst die Tethering-Option bei eurem Provider freischalten – das kostet extra.

Geld dafür zu verlangen, dass man mit anderen Geräten die Datenverbindungen nutzen kann, für die man bereits ohnehin schon bezahlt ist irgendwie ungerecht, aber wir wollen uns an dieser Stelle nicht über T-Mobile-Tarife beschweren.

iAds

Wie, ihr habt es eilig die tolle neue Werbung auf eurem iPhone zu sehen? Schließlich ist das laut Steve Jobs eines der Killerfeatures des neuen Handys. Ihr müsst euch allerdings bis zum ersten Juli gedulden. Was ihr jedoch macht könnt ist die Targeting-Option der Ads abzuschalten. Dazu müsst ihr auf oo.apple.com. Aber auch diese Funktion ist erst ab Juli verfügbar.

Playlists direkt auf dem iPhone anlegen

Ganz einfach: Geht auf neue Playlist in eurem Playlist-Bildschirm und folgt den Anweisungen auf dem Screen. Simpel.

Schnelle Internet-, Wikipedia-Suche

Scrollt nach links auf dem Home Screen, um zu der Schnellsuche zu gelangen. Dort findet ihr nicht nur lokale Suchergebnisse, sondern nun auch Wikipedia oder das Web.

Geschwindigkeit

Nicht wirklich etwas, was ihr direkt ausprobieren könnt. Verglichen mit 3.1.3 ist iOS 4 auf dem 3GS deutlich schneller. Alles ist flüssiger und robuster. Jegliche Ungenauigkeit, die wir aus den Betas kennen, ist weg.

Neuer Kontakt-Bildschirm

Neue Kontakte hinzufügen ist nun noch angepasster. Ihr müsst nun nicht mehr auf neue Eingabeseiten wechseln, um ein neues Feld anzulegen. Dadurch geht alles etwas schneller.

Alles was ihr über iOS 4 wissen müsst

Synchronisiert Events, Gesichter und Orte mit iPhoto

Wenn ihr iPhoto nutzt, könnt ihr nun Gesichter, Events und Orte mit iTunes synchronisieren. Dadurch könnt ihr euch irgendwelche Workaround-Hacks in Zukunft sparren.

Rechtschreibkorrektur

Es gibt nun eine eingebaute Rechtschreibkorrektur, die recht praktisch ist. Zumindest solange man nicht absichtlich falsch schreibt. In diesem Fall ist die Rechtschreibkorrektur nämlich unglaublich nervig.

Suche mit Yahoo und Bing

Unter Einstellungen, Safari, Suchmaschine, könnt ihr nun die Standard-Suchmaschine auswählen. Dabei stehen euch, abgesehen von Google, auch Alternativen wie Bing und Yahoo zur Verfügung. Vorausgesetzt, ihr steht auch auf alternative Suchmaschinen.

Fotos skalieren beim E-Mailen

Ihr müsst euer iPhone nicht mehr mit dem Rechner synchroniseren, um Fotos in verminderter Auflösung zu verschicken. Ihr könnt die Bilder nun direkt skalieren und zwischen, klein, mittel und groß auswählen. Nichts großartig Kompliziertes.

SMS-Zeichenzähler, MMS deaktivieren und Suche

Wie schon die Mail-App, hat auch die SMS-Anwendung ein paar neue Funktionen spendiert bekommen. Hauptsächlich sind die Änderungen minimal. Man kann nun MMS deaktivieren, ebenso die SMS-Groupierungen mit mehreren Empfängern und den Zeichenzähler ein- und ausschalten. Die Beste Funktion ist jedoch die SMS-Suche. Die Suche liefert Live-Ergebnisse bereits während der Eingabe.

Alles was ihr über iOS 4 wissen müsst

Bessere Einstellung der Ortungsdienste

Da ihr nun die Möglichkeit habt Ortungsdienste im Hintergrund zu nutzen, gibt es möglicherweise gleich mehrere Anwendungen, die diese Funktion gleichzeitig verwenden. Über das Ortungsmenü könnt ihr nachverfolgen welche Anwendungen diese Funktion in den letzten 24 Stunden genutzt haben. Wenn ihr möchtet, könnt ihr die Ortung nun auch komplett deaktivieren.

Besserer Enterprise-Support

Einige von euch werden sich sicherlich für dieses Thema interessieren. Hier ist eine Zusammenfassung von Ars:

- Ihr könnt nun eure E-Mails und deren Anhänge mit dem iPhone-Pincode verschlüsseln. Die entsprechende API ist ebenfalls für Entwickler verfügbar. Drittanwendungen werden also auch Daten verschlüsseln können.
- Apple bietet nun einen Mobile Device Manager. Jemand der viele iPhones konfigurieren muss, kann dies nun schneller tun.
- Kabellose App-Auslieferung. iPhones müssen nicht mehr physikalisch angeschlossen werden. Administratoren können nun über die Firmenserver kabellos die Apps installieren. Egal wo sich der Anwender gerade auf der Welt aufhält.
- Ihr könnt nun mehrere Exchange-Accounts mit einem Handy verwalten.
- Exchange Server 2010 wird nun offiziell unterstützt.
- SSL VPNs werden nun auch offiziell unterstützt.

Verbesserte Sperrcodes

Für die Frustrierten und Paranoiden unter euch: Ihr könnt nun zwischen vierstelligen Numerischen und längeren Alphanummerischen Codes wechseln.

Benutzerdefinierte Wörterbücher

Ihr könnt nun Benutzerdefinierte Wörterbücher Wörterbücher verwenden. Allerdings habt ihr diese Möglichkeit nur, wenn ihr ein ausländisches Keyboard in dem Tastatur-Auswahl-Menü hinzufügt.

Aufpoliertes Interface

Es gibt gleich ein Dutzend minimaler optischer Änderungen im iOS 4. Die Spotlight Suche zum Beispiel. Einige App-Icons sind nun ein kleines Bisschen hübscher. Einige der Neuerungen sind sogar nützlich. Zum Beispiel die Möglichkeit die Photo Roll horizontal und YouTube im Porträt-Modus zu sehen.

Wie ist es auf dem iPhone 3G

Es gibt kein Multitasking im iOS 4 auf dem iPhone 3G – ebenfalls keine Hintergrundbilder und Bluetooth-Support. Das alles wäre ok, wenn das iOS 4 andere nützliche Neuerungen wie Geschwindigkeit bringen würde. Allerdings werdet ihr davon sicherlich enttäuscht werden, denn iOS 4 ist auf dem 3G kein Bisschen schneller als Version 3.1. Die Hänger machen das iPhone 3G immer noch zu einem Krampf in der Benutzung.

Trotzdem hat iOS 4 viele Vorteile gegenüber der Vorgängerversion und auf keinen Fall schlechter als Version 3.1.

Alles was ihr über iOS 4 wissen müsst

Was noch fehlt (Unsere Wünsche für iOS 5)

- SMS-Töne einstellen.
- Facebook integration und irgendeine Art von Cloud-Synchronisation für die Kontakte.
- iTunes Cloud-Streaming direkt von iTunes.com.
- Besseres Multitasking. Die Tatsache, dass man nur vier Icons gleichzeitig sieht, mindert die Freude.
- Popup-Problem korrigieren: Wir wollen nicht jedes Mal blockiert werden, wenn wir eine Nachricht im Instant Messenger erhalten.
- Widgets in dem Multitasking-Menü.
- Ein Lockscreen, der die Anzahl neuer E-Mails anzeigt, oder Sofortnachrichten, SMS und so weiter – je nachdem was der User sehen möchte.
- Homescreen Widgets.
- Gratis-Navigation. Android kann es doch auch!
- Die Möglichkeit Apples Standardanwendungen zu entfernen.
- iChat mobile mit FaceTime auf dem iPhone 4 soll irgendwie mit normalen Rechnern kommunizieren können.
- Eine »alle als gelesen markieren« oder »alle auswählen« Option in der Mail-App wäre toll.
- Spezifische Email-Signaturen für jeden einzelnen E-Mail-Account. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit

Dienstag, 22. Juni 2010

Das iPhone hat jetzt eine C Live Messenger App

live-messenger_iphoneWer hätte gedacht, dass Apple Konkurrenzanwendungen auf dem iPhone zulässt. Erst recht, wenn sie von Microsoft kommen. Die Windows Live Messenger App aus Redmond ist ab heute für das iPhone, iPad und den iPod Touch erhältlich. Mit an Bord sind Funktionen wie ein Instant Messenger, Facebook, MySpace, YouTube und Flickr sowie eine Anbindung an Hotmail.

Nun, wenn man Kritik üben möchte, könnte man das Fehlen einer Twitter-Anbindung bemängeln. Davon abgesehen, sieht das hier nach einer soliden und praktischen App aus. Für all jene, die noch an den Microsoft Live Messenger gebunden sind. Das dürfte eine ganze Menge sein. Außerdem wird auch der Y! Messenger von Yahoo unterstützt. Man kann also auch mit seinen anderen Freunden oder Kollegen chatten.

Neben Standard-IM-Nachrichten können User auch Fotos austauschen oder in Online-Alben hochladen. Die App ist ab sofort für das iOS 4 erhältlich und außerdem kostenlos! [Maxim Roubintchik]

Montag, 21. Juni 2010

iPhone 4 mit 512 MB RAM – doppelt so viel wie beim iPad?

MacRumors berichtet, dass das iPhone 4 mit 512 MB RAM ausgestattet wird. Verglichen mit dem 3GS und dem iPad wäre das eine glatte Verdoppelung und sowohl für Nutzer wie auch für Entwickler eine Bereicherung.

Wir wissen bereits, dass das neue iPhone den selben Prozessor beinhaltet, der auch im iPad steckt. Wenn MacRumors richtig liegt, dann steckt aber auch die doppelte Menge an RAM im iPhone 4. Anwendungen könnten dadurch mehr Daten im Cache behalten und Änderungen am Bildinhalt effizienter managen. Auch Multitasking und (potentielle) Speicherfresser wie iMovie profitieren davon.

In knapp einer Woche wissen wir genaueres. Bedenkt man aber, wie viele iPhone-Konkurrenten (beispielsweise das Evo 4G) schon mit 512 MB RAM ausgeliefert werden, wäre alles andere eine Enttäuschung. [Brian Barrett / Tim Kaufmann]

R4i SDHC Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte

Hersteller: www.r4i-sdhc.com

Der R4i Adapter ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Flash-Kartentechnologie für die Nintendo DSi und DSi XL. Im R4i Adapter können Sie eine MicroSDHC Karte (bis zu 32GB) benutzen. Der Adapter ermöglicht Ihrer Nintendo DSi viel mehr zu speichern und neue Eigenschaften, wie die folgenden zu genießen:

  • Filme ansehen

  • Musik abspielen

  • Bilder anschauen

  • E-Books lesen und vieles mehr...


Eigenschaften:

  • gleiche Größe wie eine originale DSi Spielekarte

  • Integriertes PassMe (KEINE Boot-Karte/Passcard etc. erforderlich)

  • Verwendet microSD (TransFlash) Speicherkarte als Speichermedium

  • Booten Sie bereinigte Speicherabbilder (können aus dem Internet heruntergeladen werden)

  • Einfach zu verwenden: Ziehen Sie die Dateien auf die micro SD Karte und spielen Sie los

  • Standardmäßige FAT Systemunterstützung

  • Unterstützt unterschiedliche Geschwindigkeiten bei micro SD Karten

  • Unterstützt HC Speicherkarten

  • Aufrüstbare Firmware (OS / Bios / Kernel)

  • Touchscreen Regelung und robuste Skinning-Unterstützung

  • Kein Akku erforderlich, sichern Sie die Backup Datei direkt auf der micro SD Karte

  • Homebrew-Support, IO-Bibliothek beim Start verfügbar

  • Unterstützt WiFi, DS Rumble Pack und DS Browser

  • Kompatibel mit der 1.4 Firmware - 13. September 09


Lieferumfang:

  • 1x R4i Karte (Slot-1)

  • 1x USB Lese-/Schreibgerät für Micro SD Speicherkarten

  • 1 x 2GB Micro SD Transflash Speicherkarte


Where to buy :

R4i SDHC Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte


Freitag, 18. Juni 2010

Nintendo 3DS

Ein wenig muss man doch grinsen. Während Sony und Microsoft mit den knackig teuren Bewegungserkennungs-Systemen Move und Kinect Nintendos erfolgreichen Vorstoß in neue Märkte mit gerade mal knapp vier Jahren Abstand wiederholen möchten, lachen sich Satoru Iwata, Shigeru Miyamoto und der Rest des Traditionsunternehmens ins Fäustchen: Nicht nur zeigte Nintendo auf seiner Pressekonferenz am Dienstag die größte Menge an interessanten Spiele-Neuankündigungen, mit dem 3DS hat die Truppe aus Kyoto auch noch den eindeutigen Hardware-Liebling der noch jungen Messe am Start.

Stereoskopisches Spielvergnügen ohne wie ein Honk durch eine wenig attraktive Shutter-Brille zu stieren und ohne ein Vermögen für einen der neuen 3D-Fernseher auf den Tisch zu blättern – ein stolzes Versprechen macht Nintendo da. Wollen wir doch einmal sehen, was tatsächlich dahinter steckt. Zuvor werfen wir aber einen Blick auf den Handheld selbst.

In geschlossenem Zustand ist der 3DS kaum von seinen Vorgängern zu unterscheiden, ist aber mit einer Länge von 130mm, eine Breite von 74mm und einer Tiefe von 18,9mm (offizielle Angaben) tatsächlich sogar ein Stück kleiner als der klassische DS Lite. Mit einem Gewicht von 227 Gramm ist er minimal schwerer als DSi und DS Lite, aber weitaus leichter als der große DSi XL. Schnell wird klar, dass die sexy Übergrößen auch weiterhin dem DSi XL vorbehalten sind, der 3DS setzt auf Handlichkeit.

Neben den neuen Farben (bisher sind drei Farb-Schemata angekündigt – rot-schwarz, blau-schwarz und komplett schwarz) sind zwei schwarze Punkte auf dem Klappendeckel bei geschlossenem Zustand das deutlichste Unterscheidungsmerkmal der neuen Hardware zu ihren Vorgängern. Dabei handelt es sich um die zwei Kameras, mit denen ihr echte 3D-Aufnahmen machen könnt. Dazu später mehr.
'Nintendo 3DS' Screenshot 1

Aufgeklappt nehmen die Ähnlichkeiten zur Vorgängerhardware ab. Auch der 3DS hat zwei Bildschirme. Der untere Touchscreen ähnelt den Vorgängermodellen: Der 3,02 (etwa 77mm) Inch Touchscreen mit einer Auflösung von 320x240 Pixeln ist sogar ein Stück kleiner als der Touchscreen des DS Lite (3,12 Inch), ist dafür aber höher aufgelöst, der klassische DS hatte noch eine Auflösung von 256x192 Pixeln.

Ordentlich in die Breite gegangen ist dafür das obere Display: Das kommt endlich im angenehmen Widescreen-Format mit einer Diagonalen von 3,52 Inch (etwa 89mm) daher und bietet eine Auflösung von 800x240 Pixeln – im 3D-Modus kommen 400 Pixel für jedes Auge zum Einsatz.

Auch an den Bedienelementen hat sich etwas getan. Am Auffälligsten: Das klassische Steuerkreuz ist nicht mehr alleine. Es ist ein Stück nach unten gewandert und an seiner typischen Position findet ihr das sogenannte Slidepad, eine analoge Steuerungseinheit. Im Gegensatz zum umstrittenen Analog-Gnubbel der PSP ist das Slidepad etwas größer, konkav und nicht angeraut. Es macht einen sehr ordentlichen Eindruck, aber natürlich kann erst ein Langzeittest Aufschluss über die Qualitäten des Pads geben. Es müsste aber mit dem Teufel zugehen, wenn Nintendo ausgerechnet bei diesem wichtigen Element schlampt.

Die Start- und Select-Knöpfe sind unter den Touchscreen gewandert, zu ihnen hat sich ein neuer Home-Knopf gesellt – vermutlich wird man mit dem ähnlich wie bei PSP, PS3 oder Xbox360 dann auch während des Spielens auf eine Benutzeroberfläche des 3DS zugreifen können. Auf der rechten Seite des Geräts befinden sich die klassischen vier Knöpfe – A, B, X und Y. Weiter unten ist der quadratische Einschaltknopf. Ebenfalls an der Unterseite des 3DS, genauer gesagt an der schmalen Kante des Geräts, findet ihr eine Kopfhörerbuchse und die Betriebsleuchten. Die bereits vom DSi bekannte Innenkamera ist an die Oberkante des oberen Bildschirms gerückt, an der rechten Kante der oberen Hälfte des Handhelds findet ihr die Einstellung für den 3D-Effekt. Über einen Slider könnt ihr den Effekt stufenlos verstellen oder auch ganz ausschalten. Auch die Lautsprecher bleiben im oberen Segment des Systems.

Der 3DS verfügt über zwei Slots: Der SD-Slot des DSi wird beibehalten, dazu gibt es den Eingang für die Spielmodule. Der scheint der gleiche wie beim alten DS zu sein. Logisch, ist der 3DS doch in vollem Maße abwärtskompatibel zur Vorgängerkonsole. Die neuen Spiele werden einiges mehr an Daten fressen: Zum Launch verspricht Nintendo Kapazitäten von zwei Gigabyte, erfahrungsgemäß kann sich das während des Lebenszyklus eines Systems noch stark nach oben erweitern.

Von außen nicht sichtbar sind die Internet-Fähigkeiten des Systems. Mit 2.4GHz / 802.11 WiFi hält der 3DS Kontakt zu anderen Konsolen oder zum Internet, ähnlich wie bei der Wii mit WiiConnect 24 verfügt auch der 3DS über einen Sleep-Modus, in dem der Kontakt aufrecht erhalten wird. Wollt ihr aber Akku sparen (über dessen Laufzeit bislang nichts bekannt ist), könnt ihr den auch jederzeit ausstellen. Ebenfalls im Gehäuse: Ein Bewegungssensor und ein Gyroskop, die konnten aber noch nicht ausprobiert werden.

Aber genug der Oberflächlichkeiten – die große Frage, die sich stellt, ist, wie sich der 3D-Effekt denn nun in der Praxis macht. Kurz und gut: Er ist einfach super. Keine Brille, keine teuren Add-Ons – man schaut rein und sieht in die Tiefe. Natürlich ist die Tiefe nicht so tief wie bei Avatar oder einem sündhaft teuren Riesenfernseher, durch die Tatsache, dass ihr das Gerät in euren Händen haltet und die Grafiken auf diese Art eine ganz neue „Greifbarkeit“ erfahren, wird das aber mehr als wett gemacht. Das Erste, was beim Ausprobieren in den Kopf schießt, ist „Science Fiction“.

Für die richtige Tiefenwirkung ist es entscheidend, direkt frontal auf den Bildschirm zu sehen. Nur dann kommt die Dreidimensionalität richtig zur Geltung. Kippt ihr das Gerät ein wenig oder ändert ihr euren Betrachtungswinkel, dann geht auch der 3D-Effekt flöten und ihr erkennt die sich überlagernden Grafiken. Mal schauen, wie sich das mit der angekündigten Bewegungserkennung verträgt. Auch die Qualität der Farben trägt zur richtigen 3D-Illusion bei. Je heller und leuchtender die Farbwahl, desto überzeugender der Effekt - trübe, dunkle Farben funktionieren nicht ganz so gut. Aber wer will schon Gears of War auf dem DS spielen... Hat man den optimalen Winkel und Abstand für sich entdeckt, dann ist die Begeisterung groß – es ist 3D, es funktioniert und in weniger als einem Jahr werden es alle haben wollen.

Ein brillianter Schachzug von Nintendo ist der 3D-Slider. Natürlich wird der Freund der gepflegten Plastizität den meist bis zum Anschlag aufdrehen, aber auch die mittleren Einstellungen sind sehr attraktiv und angenehm subtil. So kann jeder Spieler für sich selbst den richtigen Grad an Dreidimensionalität bestimmen oder das neue Grafik-Gimmick auch mal ganz ausschalten – es zeugt von Nintendos Weitsicht, dass auch dieser Faktor bedacht wurde. Auf der E3 hat Nintendo jede Menge interessanter Demos parat – manche interaktiv, manche nur zum zusehen. Wie angekündigt spielt der 3DS auch Filme ab. Gezeigt wurden Szenen aus Dreamworks' Animationsfilm „Drachenzähmen leicht gemacht“. Das Bild ist sauber und flüssig, der 3D-Effekt im Vergleich zu reiner Spielsoftware aber recht subtil. Ganz anders ist da der Metal-Gear-Trailer: Snake schleicht durch den dichten Dschungel und überquert eine Hängebrücke – der Effekt ist atemberaubend.

Nintendo selbst zeigte Szenen aus New Super Mario Bros. und Super Mario Galaxy – dabei wird nicht nur der tolle 3D-Effekt deutlich, sondern auch die scheinbare Mühelosigkeit, mit der der 3DS die Wii-Grafik auf den Bildschirm zaubert. Technische Spezifikationen sind bislang nicht bekannt, aber die Demos beeindrucken durch die Bank weg – PSP und auch Wii scheint der 3DS souverän in die Tasche zu stecken, ein dreidimensionaler Link sieht überzeugender aus als sein Kollege aus der (ebenfalls ausgesprochen hübschen) neuen Wii-Zelda-Episode Skyward Sword.

Ebenfalls prächtig: Die Pikmin-Demo. Ein herrliches Diorama aus Pikmin und sanft im Wind wiegenden Pflanzen wirkt so überzeugend, das man am liebsten in den 3DS hineinkriechen möchte. Direkt spielbar war eine Demo des kommenden Nintendogs + Cats. Im unteren Bildschirm interagiert ihr mit der Welpen-Silhouette, im oberen tummelt sich euer Hündchen plastisch und erneut überraschend greifbar.

Wie eingangs schon erwähnt, ist aber vor allem die 3D-Kamera ein herrliches Gimmick. Natürlich hat sie nicht die höchste Auflösung und die Bilder sind nicht zu 100% knackscharf, aber die Kamera funktioniert in den verschiedensten Lichtverhältnissen und es fühlt sich erneut unwahrscheinlich Science-Fiction-mäßig an, Fotos in drei Dimensionen zu schießen. Es sind erneut diese kleinen, verspielten High-Tech-Elemente, die Nintendo so souverän von der Konkurrenz abheben.

Über mangelnde Softwareunterstützung muss sich Nintendo keine Sorgen machen. So gut wie jeder namhafte Hersteller unterstützt den 3DS und die Liste an Ankündigungen lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Animal Crossing, Kid Icarus: Uprising, Mario Kart, Nintendogs + Cats, Paper Mario, Pilot Wings Resort, DJ Hero 3D, Etrian Odyssey, Shin Megami Tensei, Resident Evil: Revelations, Super Street Fighter IV 3D, FIFA Soccer, Bomberman, Contra, Hideo Kojimas Metal Gear Solid Snake Eater 3D, Pro Evo Soccer, Professor Layton and the Mask of Miracle, A Boy and His Blob, Ridge Racer, Super Robot Wars, Sonic the Hedgehog, Super Monkey Ball, Dragon Quest, Final Fantasy, Kingdom Hearts, Dead or Alive 3D, Ninja Gaiden, de Blob 2, Assassin's Creed: Lost Legacy, Tom Clancy's Splinter Cell Chaos Theory, Batman… da bleiben keine Wünsche mehr offen.



Auch Nintendo selbst garantiert für fließenden Nachschub. Shigeru Miyamoto und seine Mannen durchforsten das üppige Spiele-Archiv und überlegen, welche Klassiker sich gut auf dem 3DS machen – grandiose Titel wie The Legend of Zelda: Ocarina of Time oder Starfox 64 wurden unter der Hand bereits für grafisch aufgemotzte 3D-Remakes angekündigt. Nein, über mangelnde Versorgung müssen sich Nintendo und die Fans wahrlich keine Sorgen machen.

Eines kann man mit Sicherheit sagen. Selbst ohne den 3D-Effekt ist der 3DS bereits eine mehr als begehrenswerte Maschine – als kräftig aufgebohrte Nachfolge-Hardware des DS, des mittlerweile erfolgreichsten Systems aller Zeiten, bietet er eine Leistung, die die PSP souverän hinter sich lässt und auch der Wii empfindlich auf die Pelle rückt. Das Design der Konsole wirkt absolut durchdacht und das Slidepad fühlt sich unendlich viel besser an als der Analog-Gnubbel der PSP.

Rechnet man hier jetzt noch den tatsächlich überzeugenden 3D-Effekt und die kolossale Softwareunterstützung mit ein, dann kann man nicht anders als von einem absoluten Musskauf zu sprechen. Gut, es gibt weder die echten technischen Spezifikationen, die Bewegungserkennung konnte man auch nicht austesten und sowohl ein Releasedatum als auch ein Preis stehen noch aus. Aber eines ist klar: Nintendo hat sein 3D-Versprechen gehalten und präsentiert ein rundum überzeugendes Handheld-System. Ich will, nein, ich MUSS dieses Gerät besitzen. Gerüchteweise zielt Nintendo noch auf einen Release Ende 2010 ab, wir rechnen aber tatsächlich eher mit einem Termin Anfang 2011. Und bis dahin heißt es dann warten und ausharren...

How To Troll The Xbox 360 Kinect Users You Know And Love

There are some pretty cool things about Microsoft's no-controller Xbox Kinect sensor array. The thing lets you control your TV with a hand-wave and a voice command. But! People near your TV can — and will — mess with you.

The problem involves the voice control offered by the Kinect. With a Kinect attached to your Xbox 360, you can say "Xbox... ESPN!" and it will load its new ESPN channel, then use a few more voice commands to start watching a football game. Someone else can walk in the room and say "Xbox... pause" and your game will be stopped. Or they could say "Xbox... stop" and the whole application might shut down. No more ESPN.

The current Xbox Kinect voice command program used by Microsoft does not distinguish between my voice and yours. It simply listens for anyone speaking some of the pre-set commands (and does a great job of distinguishing them and reacting to them on the first mumbled try, I should add.) So I'll be watching a movie or a sports show, loving my ability to pause the thing with a voice command or to bark out a request for an instant replay — and then you'll walk over and mess things up. The Kinect doesn't care if I'm the one saying "Xbox" or you. It will listen to anyone.

Little brothers will be interfering with the Xbox video-viewing of older sisters everywhere once Kinect is out.

Wives will be able to snap husbands from TV stupors by voice-commanding Kinect to stop.

There will be no hogging of the remote. There will be a chattering fusillade of warring voice commands as anyone in the family who can speak will be telling the Xbox what to do.

If we're lucky, Microsoft's engineers will fix this and have the Kinect learn just the voice of the person who turned the system on. That wasn't the case when I tried the voice-activated video playback here at E3 earlier this week. Microsoft developers joked that this issue might help people learn to share better, but they didn't have a tech solution, unfortunately.

Will good manners stop the trolls? Or will it be impossible to resist the opportunity to walk in on a video-watching Kinect user and shout "Xbox.... pause!" just to mess with them. Who could resist that?

Die neue Xbox 360

Die 360 hält die Luft an. Einfacher kann man die Form des neuen Designs eigentlich nicht beschreiben. Sie zog tief ein und behält es jetzt drin, was in einem Knick an der Ober- und Unterseite nach innen resultiert. Was ich extrem unpraktisch finde. Ich mag meine Technik-Geräte stapelbar. Ich hasse Individualisten, die der Meinung sind, dass sie was Besonderes wären. Aber selbst, wenn mir der Knick in der Box nicht gefällt, das Pianolackschwarz liegt mir persönlich noch weniger. Diese Farbe ist nur mit Staub und Fingerabdrücken befreundet. Zumindest passt es gut zu meinem restlichen Equipment, das sich auch an initialem Hochglanz erfreut.

Und trotzdem werde ich einer der ersten in der Schlange sein, wenn das Teil rauskommt. Ich werde es freudig nach Hause tragen, meine alte Box vor die Tür setzen und danach… die neue einfach nur anschalten. Ohne Spiel drin. Weil ich den Sound of Silence genießen möchte. Endlich, nach über fünf Jahren, könnte das der Fall sein, obwohl eine Xbox 360 im Zimmer eingeschaltet ist.

Ok, totale Stille ist ein unerreichbarer Traum, zumindest in dem Preissegment, in dem sich die Xbox bewegt, nur wird wohl endlich mit dem Umstand Schluss sein, dass man den Ton schmerzhaft laut einstellen muss, um endlich nicht mehr das Sirren des Laufwerks ertragen zu müssen. Microsofts Ingenieure haben sich offensichtlich jedes lüftende und surrende Einzelteil vorgenommen und es auf den Stand der aktuellen Technik gebracht. Ohne eine Disc ist die neue Xbox laut Ohrenzeugenberichten in normaler Umgebung ab einer normalen Distanz zwischen Sessel und Konsole praktisch nicht mehr hörbar. Und selbst mit einer eingelegten Disc bleibt alles recht friedlich. Und das, obwohl sich das Lauftempo von 12x nicht verändert hat. Die einzige Frage, die man sich stellt: Wären diese Anpassungen nicht schon bei der ersten Elite möglich gewesen? Oder vielleicht, bevor man die Konsole überhaupt auf den Markt brachte?
'Die neue Xbox 360' Screenshot 1Durchatmen...


Um die Ruhe zu erreichen, wurde mit Sicherheit ein anderes Laufwerk verbaut – Hersteller noch unbekannt –, vor allem aber das Konzept der Gehäuselüftung überdacht. Zuvor schaufelten zwei relativ kleine Lüfter die Hitze nach draußen, jetzt gibt es nur noch einen großen, der die kühlere Außenluft ansaugt und zu einer geriffelten Öffnung an der Seite nach außen durchschiebt, wo sie gut erwärmt die Konsole verlässt.

Jeder, der sich mit Lüftungskühlung auseinandersetzt, weiß, dass man einen großen Lüfter langsamer laufen lassen kann und trotzdem die gleiche Transportleistung erreicht, die bei einem kleineren Lüfter mit weit höheren Umdrehungszahlen und damit meist auch Lautstärke verbunden wäre. Keine Magie also, sondern einfach nur ein neues Durchdenken des Aufbaus und ein paar höherwertigere Teile waren nötig, um die Box ruhigzustellen.

Piano-Schwarz, Chrom links und rechts, Ruhe. Dazu eine auf den ersten Blick ordentliche Verarbeitung, die in keinster Weise billig wirkt. Das allein wären schon fast genug Änderungen, aber ein wenig mehr gibt es dann doch noch. Die Festplatte - diesmal 250 GB - wird nun nicht mehr angesteckt, sondern verbirgt sich in einem Slot an der Geräteunterseite. Der Wechsel zu einem neuen System bedeutet natürlich, dass die alten Platten nicht mehr kompatibel sind. Wenigstens bleibt die Funktionalität des Transferkabels erhalten, sodass ihr zumindest die Daten immer noch auf die neue Box bekommt - alternativ aber dank USB-Support auch einfach über USB-Sticks.
'Die neue Xbox 360' Screenshot 2... und Ruhe.


Die Ports wurden deutlich aufgestockt. Drei USBs an der Rückseite und zwei vorne machen es deutlich leichter, USB-Sticks zu verteilen. Der optische Audioanschluss wurde direkt an der Konsole verbaut, neben dem bisherigen AV-Großstecker und der HDMI-Buchse direkt darunter.

Ethernet findet sich natürlich ebenfalls, allerdings ist das möglicherweise nicht mehr so wichtig wie bisher. Endlich soll WiFi (802.11n) direkt verbaut sein. Halleluja. Auch Das Netzteil erlebte eine Schrumpfkur. Und selbst wenn es immer noch existent ist, kann man mit einem Block von grob geschätzt einem Viertel der Ausmaße des Originals sicher weit besser leben. An der Konsole selbst findet sich auch ein Stromanschluss, der nicht nur die Daten von Nat…, sorry, Kinetic, nein, Kinect! Jetzt hab ichs!... verarbeitet, sondern diese neue Peripherie dann gleichzeitig mit Strom versorgt. Wer Kinect an eine alte Box steckt, muss dafür dann eine Steckdose opfern.

Und zum Schluss: Die neue Xbox 360 wird niemals einen RRoD anzeigen. Hah, kidding. Das weiß derzeit noch keiner, aber da Microsoft zumindest sagt, dass man aus den RRoD-Jahren viel gelernt hat, darf man zumindest hoffen, dass es diesmal nicht zum Massensterben kommen wird. Eigentlich egal. Selbst wenn ich nochmal einen RRoD durchleben müsste, endlich Ruhe beim Spielen zu haben wäre es mir wert.

Mittwoch, 16. Juni 2010

R4i RTS Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte

Hersteller: www.r4rts.cn

Der R4i Adapter ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Flash-Kartentechnologie für die Nintendo DSi und DSi XL. Im R4i Adapter können Sie eine MicroSDHC Karte (bis zu 32GB) benutzen. Der Adapter ermöglicht Ihrer Nintendo DSi viel mehr zu speichern und neue Eigenschaften, wie die folgenden zu genießen:

  • Filme ansehen

  • Musik abspielen

  • Bilder anschauen

  • E-Books lesen und vieles mehr...




Eigenschaften:

  • gleiche Größe wie eine originale DSi Spielekarte

  • Integriertes PassMe (KEINE Boot-Karte/Passcard etc. erforderlich)

  • Verwendet microSD (TransFlash) Speicherkarte als Speichermedium

  • Booten Sie bereinigte Speicherabbilder (können aus dem Internet heruntergeladen werden)

  • Einfach zu verwenden: Ziehen Sie die Dateien auf die micro SD Karte und spielen Sie los

  • Standardmäßige FAT Systemunterstützung

  • Unterstützt unterschiedliche Geschwindigkeiten bei micro SD Karten

  • Unterstützt HC Speicherkarten

  • Aufrüstbare Firmware (OS / Bios / Kernel)

  • Touchscreen Regelung und robuste Skinning-Unterstützung

  • Kein Akku erforderlich, sichern Sie die Backup Datei direkt auf der micro SD Karte

  • Homebrew-Support, IO-Bibliothek beim Start verfügbar

  • Unterstützt WiFi, DS Rumble Pack und DS Browser

  • Kompatibel mit der 1.4 Firmware - 13. September 09


Lieferumfang:

  • 1 x R4i RTS Karte (Slot-1)

  • 1 x USB Lese-/Schreibgerät für Micro SD Speicherkarten

  • 1 x 2GB Micro SD Transflash Speicherkarte


Where to buy:

R4i RTS Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte

Dienstag, 15. Juni 2010

So sieht Flash auf dem iPhone 3G, iPhone 3GS and iPad aus

Ein Ende des Apple-Adobe-Konflikts ist nicht in Sicht. Aber der gleiche Kerl, der für die „Spirit“ Jailbreaks für iPhone und iPad verantwortlich ist, hat nun ein kleines Beispiel für Flash auf dem iPhone veröffentlicht. Sieht… äh, utopisch aus.

Der Hack wird als „sehr vorläufig“ bezeichnet und die Videoqualität ist nicht besonders toll. Aber irgendwie ist es ganz lustig, sich Flash hinter den Grenzen des Feindes in Aktion anzusehen. Und da es von Comex kommt, besteht zumindest Hoffnung, dass wir damit irgendwann mal selber rumspielen können.

Kinect: Separater Stromanschluss bei älteren Xbox-360-Konsolen nötig

Microsofts Kinect wird bei Nutzung mit älteren Xbox-360-Konsolen einen eigenen Steckdosenplatz benötigen.

Wer sich hingegen das gestern angekündigte, neue Xbox-360-Modell kauft, kann Kinect am so genannten "Custom Kinect Port" direkt an die Konsole anschließend, wodurch das Gerät seinen Strom von dort bezieht.

Gleichzeitig dient der Anschluss natürlich auch zur Datenübertragung zwischen Kinect und der Xbox 360.

Das neue Modell der Konsole verfügt über eine integrierte Festplatte mit 250 GB Speicherplatz, integriertes WiFi (802.11n), hat berührungssensitive Buttons und soll sehr, sehr leise sein.

Sonntag, 13. Juni 2010

Hyper R4i SDHC Karte Für DS / DS Lite / DSi / DSi XL + MicroSD 2GB

Hersteller: www.hyper4i.com

Der R4i Adapter ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Flash-Kartentechnologie für die Nintendo DSi und DSi XL. Im R4i Adapter können Sie eine MicroSDHC Karte (bis zu 32GB) benutzen. Der Adapter ermöglicht Ihrer Nintendo DSi viel mehr zu speichern und neue Eigenschaften, wie die folgenden zu genießen:

  • Filme ansehen

  • Musik abspielen

  • Bilder anschauen

  • E-Books lesen und vieles mehr...




Eigenschaften:

  • gleiche Größe wie eine originale DSi Spielekarte

  • Integriertes PassMe (KEINE Boot-Karte/Passcard etc. erforderlich)

  • Verwendet microSD (TransFlash) Speicherkarte als Speichermedium

  • Booten Sie bereinigte Speicherabbilder (können aus dem Internet heruntergeladen werden)

  • Einfach zu verwenden: Ziehen Sie die Dateien auf die micro SD Karte und spielen Sie los

  • Standardmäßige FAT Systemunterstützung

  • Unterstützt unterschiedliche Geschwindigkeiten bei micro SD Karten

  • Unterstützt HC Speicherkarten

  • Aufrüstbare Firmware (OS / Bios / Kernel)

  • Touchscreen Regelung und robuste Skinning-Unterstützung

  • Kein Akku erforderlich, sichern Sie die Backup Datei direkt auf der micro SD Karte

  • Homebrew-Support, IO-Bibliothek beim Start verfügbar

  • Unterstützt WiFi, DS Rumble Pack und DS Browser

  • Kompatibel mit der 1.4 Firmware (13. September 09) & 1.5 Firmware


Lieferumfang:

  • 1 x R4i Hyper Karte (Slot-1)

  • 1 x USB Lese-/Schreibgerät für Micro SD Speicherkarten

  • 1 x 2GB Micro SD Transflash Speicherkarte


Where to buy:

Hyper R4i SDHC Karte Für DS / DS Lite / DSi / DSi XL + MicroSD 2GB

Freitag, 11. Juni 2010

Sony: 'PS4'-Videos sind Fake

Die in den letzten Tagen auf YouTube über den User "SCElabs" veröffentlichten "PS4"-Videos haben nichts mit Sony Computer Entertainment zu tun.

"Ich kann bestätigen, dass das Video nicht von SCE [Sony Computer Entertainment] ist", so ein PR-Sprecher gegenüber Game Informer.

Da bei den Videos auch der 3D-Aspekt im Mittelpunkt steht, glaubten viele, dass es sich dabei um eine Werbekampagne für die neuen Features der PS3 handeln könnte, darunter die 3D-Fähigkeit der Konsole.

Was aber auch immer Sony selbst geplant hat, man wird es am kommenden Dienstag ab 21 Uhr im Rahmen der E3-Pressekonferenz sicherlich erfahren.

Nachfolgend seht ihr übrigens das als Fake betitelte Video.

Quantum Theory auf der E3 zu sehen

Supercard DSTWO Tecmo-Koei wird seinen lange verschobenen Multiplattform-Third-Person-Shooter Quantum Theory auf der E3 vorführen. Dies geht aus dem Messe-Line-Up hervor, das der Hersteller jetzt bekanntgab.

In dem ehemals PS3-exklusiven Actiontitel geht es mit schweren Waffen und unter Einsatz reichlich hüfthoher Deckung durch ein postapokalyptisch anmutendes Szenario japanischer Prägung. Optisch trifft hier Gears of War auf Final Fantasy. Überzeugt euch anhand dieses Gameplay-Videos am besten selbst davon.

Weitere Titel, die Tecmo-Koei in L.A. im Gepäck haben wird, sind der Prügler Fist of the North Star: Ken’s Rage, der Actiontitel Warriors of Legend: Troy’s Legacy und Trinity: Souls of Zill O’ll, das zum Genre der Action-Rollenspiele gehört

Donnerstag, 10. Juni 2010

Jailbroken iPad Plays SNES Super Mario Games with an iPhone as the Controller



Jailbreak your iPad and play Need yet another reason to jailbreak your iPad? Jailbroken iPad Plays SNES Super Mario Games with an iPhone as the Controller. That's the only way you'll be able to pull this off, and it looks awesome. Sure, the lack of physical buttons sucks, but what can you do?

iCade - iPad Arcade Cabinet

Didn't think you needed an iPad? Think again!






When the iPad was announced, we all crammed into a conference room to watch live and drool over every shiny corner and reflecty icon. After the glow of the initial announcement wore off, many of us came to the conclusion that the iPad was actually pretty useless. "It's a giant iPhone!" some said. Others exclaimed, "WTF, no Flash!?". Still, we knew that most Apple fanbots (us included) would have to have one anyway.

Knowing that many of our loyal geeky customers would eventually get their retractable claws on an iPad at some point, we knew we needed to take it to the next level. What cool things could we do with the iPad that you, our lovely geek customers, would squee over? A few brainstorming sessions later, the idea of a MAME cabinet came up and we knew we'd struck gold. How cool would it be to slide your iPad into a desktop-sized arcade cabinet and rock it old school with some Pac-Man or Space Invaders?



Enter the iCade iPad Arcade Cabinet! To use the iCade, gently slide the iPad into the docking cradle. The docking cradle uses a standard 30 pin connector to link the iPad to the professional-grade arcade controls. Once the iPad is in place, launch the iCade App (available free in the App Store April 3rd) and it's game on! We didn't want to take any chances you'd run out of juice during your favorite game, so we included a 10w USB power adapter so you can charge the iPad through any electrical outlet. Now you're all set to make an uninterrupted run on the Dig Dug World Record!

Product Specifications



  • Beautifully retro styled, handcrafted wooden tabletop arcade cabinet and MAME emulator for your otherwise useless iPad

  • Play your favorite arcade games anywhere there's a table

  • Hundreds of games available from various online sources - not included in product!

  • Professional grade arcade stick and microswitch buttons rated for 10,000,000 uses

  • Authentic arcade controls connect to your iPad via a standard 30 pin dock connector

  • One and two player select buttons add authenticity and really work!

  • Integrated 2.1 dolby speakers and subwoofer in cabinet

  • Includes 10w USB power adapter

  • Separate iCade app required to use the cabinet controllers available soon from the App Store

  • Dimensions: 9" wide x 10" deep x 16" high

Mittwoch, 9. Juni 2010

R4i Gold Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte

Hersteller: www.r4ids.com

Der R4i Adapter ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Flash-Kartentechnologie für die Nintendo DSi und DSi XL. Im R4i Adapter können Sie eine MicroSDHC Karte (bis zu 32GB) benutzen. Der Adapter ermöglicht Ihrer Nintendo DSi viel mehr zu speichern und neue Eigenschaften, wie die folgenden zu genießen:

  • Filme ansehen

  • Musik abspielen

  • Bilder anschauen

  • E-Books lesen und vieles mehr...




Eigenschaften:

  • gleiche Größe wie eine originale DSi Spielekarte

  • Integriertes PassMe (KEINE Boot-Karte/Passcard etc. erforderlich)

  • Verwendet microSD (TransFlash) Speicherkarte als Speichermedium

  • Booten Sie bereinigte Speicherabbilder (können aus dem Internet heruntergeladen werden)

  • Einfach zu verwenden: Ziehen Sie die Dateien auf die micro SD Karte und spielen Sie los

  • Standardmäßige FAT Systemunterstützung

  • Unterstützt unterschiedliche Geschwindigkeiten bei micro SD Karten

  • Unterstützt HC Speicherkarten

  • Aufrüstbare Firmware (OS / Bios / Kernel)

  • Touchscreen Regelung und robuste Skinning-Unterstützung

  • Kein Akku erforderlich, sichern Sie die Backup Datei direkt auf der micro SD Karte

  • Homebrew-Support, IO-Bibliothek beim Start verfügbar

  • Unterstützt WiFi, DS Rumble Pack und DS Browser

  • Kompatibel mit der 1.4 Firmware - 13. September 09


Lieferumfang:

  • 1 x R4i Gold Karte (Slot-1)

  • 1 x USB Lese-/Schreibgerät für Micro SD Speicherkarten

  • 1 x 2GB Micro SD Transflash Speicherkarte


Where to buy :

R4i Gold Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Speicherkarte

Nintendo 3DS – so schnell wie Xbox 360 und PS3

Huh, derzeit kursieren eine Menge Gerüchte rund um das Nintendo 3DS. Wir erinnern uns: Eine portable Spielkonsole, der Nachfolger der DS und sie kann 3D-Bilder darstellen. Einige Entwickler, die mit dem Spieleportal IGN sprachen, behaupten nun, dass auch die Performance der 3DS überragend sein soll. Demnach wird der eingesetzte Prozessor sich von seiner Rechenleistung her nicht vor der Xbox 360 und PS3 verstecken müssen…

Die technischen Spezifikationen der 3DS sollen laut IGN weit über denen der Wii liegen. Dazu wird die portable Konsole auf einen IBM Broadway 90nm SOI CMOS Prozessor mit einem Takt von 729 MHz setzen. Ein Nvidia-Tegra-Grafikchip soll, wie bisher behauptet, jedoch nicht verbaut werden. Was bedeutet es also für uns? Wir dürfen uns auf eine völlig neue Art von mobiler Unterhaltung freuen. Andererseits könnte die Grafikleistung auch weiterhin so mies bleiben und Nintendo nutzt die zusätzliche Rechenleistung nur für die 3D-Darstellung.

Dienstag, 8. Juni 2010

Team SuperCard has released an update to the SDCS2 GBA EMU Plug-in.



DSTWO GBA emulator plug-in v1.21 (2010-06-04)

* Added support popular *.cht file cheat code.

* Optimized Frame skip

* Pokemon supports real-time clock

* Fixed crash problem for some DSTWO.

* Exit the menu key change from Y to B.

* Fine tuning the UI.

Installation: Download the package, copy all folder to the root directory of MicroSD card and replace old.









VIDEO/AUDIO : video and audio settiing

SAVE: Realtime save and read. 10 save slots

CHEATS: Cheat Code

Tool: Game tools

OTHER: Other setting.

EXIT: Exit to DSTWO desktop

NEW: Load a GBA ROM

RETURAN: Return to the game

RESTART: Reset the GBA emulator

Tip: To save power, the down screen will auto turn off. Press “X” to active this menu.


DSTWO GBA GUI

When a game is running slow you can try the following settings

1, increase the CPU frequency:

In the game press "X" button active the down screen menu. In the “Other” menu, adjust the “CPU frequency” , the default is 2 up to 4. For some delay games, you can try to increase the CPU frequency to solve, but need more battery power.

2, Change the frame skip:

In the game press "X" button active the down screen menu. In the “Video/Audio” menu, you can see, "Frame skip", DSTWO GBA emulator with 9 skipping optional, default 2 is the best setting, part of the game (such as fighting games) can try to increase the frame skip resolve. Normal game can also increase the number of frames to speed up the pace of the game

"Game fast-forward" and "The Sands of Time" features

"Fast-forward the game" in the " Video/Audio" setting, it is a very useful feature, 10 speed after opening the game, in the "fast-forward the game" when the game automatically shut down the sound.

"The Sands of Time" (Hotkey L + Y) feature inspired the naming of "Prince of Persia The Sands of time", while holding down the "L" + "Y" game started back, backward to 10 seconds before, the time of backward can be adjusted. Fail in the game, Lost in the game, don’t worry, use "The Sands of Time" function can return to the state before you fail.


How to use cheat code in DSTWO GBA emulator

Ready to go:
Copy *.cht cheat code file into folder “\NDSGBA\gamecht”

Usage:












1. Press X button in the game, select “Cheats”

2. Select “LOAD CHEAT FILE”

3. Select the right cht file to open.

4. After cht file loading, cheat code can be modified by PAD key.




Where to buy :

Team SuperCard has released an update to the SDCS2 GBA EMU Plug-in.

Content source:

http://eng.supercard.sc/manual/dstwo/plugin/gba.htm

Samstag, 5. Juni 2010

M3i Zero Karte für DS / DS Lite / DSi / DSi XL+ 2GB Micro SD Karte

Die M3i Zero ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Flash-Cartridge-Technologie für die Nintendo DS Lite. Der M3i Zero ist ein Adapter, mit dem Sie eine Micro SD Karte mit bis zu 32GB in Ihrer Nintendo DS/Lite / DSi / DSi Lite verwenden können. Damit erhalten Sie eine viel größere Speicherkapazität, wodurch Sie die folgenden Merkmale optimal nutzen können:

  • Filme anschauen

  • Musik hören

  • Fotos ansehen

  • E-Books lesen und vieles mehr...


Eigenschaften:

  • Gleiche Größe wie eine Original-DS-Spielekartusche

  • Integriertes in PassMe (KEINE Boot Karte/Passcard etc. erforderlich)

  • Verwendet Micro SD Speicherkarten (Transflash) als Speicher

  • Booten Sie bereinigte Speicherabbilder (können aus dem Internet heruntergeladen werden)

  • Leicht zu verwenden: Ziehen Sie die Dateien einfach auf die Micro SD Karte und spielen Sie los

  • Unterstützt unterschiedliche Geschwindigkeiten bei Micro SD Karten

  • Führt Spiele ohne Verzögerungen oder nachlassende Geschwindigkeit aus

  • Aufrüstbare Firmware (OS / Bios / Kernel)

  • Touchscreen Regelung und robuste Skinning-Unterstützung

  • Kein Akku erforderlich. Sichern Sie die gespeicherte Datei direkt auf der Micro SD Karte: So verlieren Sie keines Ihres gespeicherten Spiele

  • Automatische Erkennung des Speichertyps und automatische Erstellung der Sicherungsdatei

  • Homebrew-Support, IO Bibliothek beim Start verfügbar

  • Sehen Sie Filme direkt an, hören Sie MP3s an und lesen Sie Texte auf dem DS per Moonshell

  • Unterstützt WiFi, DS Rumble Pack und DS Browser


Lieferumfang:

  • 1x M3i Zero Karte (Steckplatz 1)

  • 1x USB Micro SD Speicherkarten Lese-/Schreibgerä

  • 1x USB Firmware Speicherkarten Lese-/Schreibgerät

  • 1x 2GB Micro SD Karte


Where to buy :

M3i Zero Karte für DS / DS Lite / DSi / DSi XL+ 2GB Micro SD Karte


Mittwoch, 2. Juni 2010

Smokescreen verspricht Flash-Inhalte auf dem iPad, iPhone & iPod

Nun landet Flash doch noch auf dem iPad: Mit Smokescreen kann man Inhalte im proprietären SWF-Format auch auf Apples iPad, iPod touch und iPhone ansehen. Allerdings befindet sich das Framework von Chris Smoak noch in der Betaphase, aber einen ersten Blick kann man dennoch bereits darauf werfen.

Damit die Flash-Inhalte auch für iPad- und iPhone-Anwender verfügbar werden, geht Smokescreen allerdings einen kleinen Umweg. Das Open Source-Programm wandelt die Inhalte unter anderem von Flash-Bannern in eine Kombination von HTML5 und Javascript um. Smokescreen kommt dabei ohne jegliches Plug-in aus, das JavaScript läuft vollständig im Browser.

Zunächst soll Smokescreen nach Angaben der Entwickler vor allem Entwicklern von Flash-Werbung den Schritt auf das iPad erleichtern, ohne dass sie ihre gewohnte Entwicklungsumgebung ändern müssen. Die Umwandlung von Videos dürfte derzeit an der benötigten Rechenleistung scheitern, die die mobilen Geräte aufbringen können.

Dienstag, 1. Juni 2010

iEDGE Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Karte

Hersteller: www.edge-ds.cn

High Performance Cyclo DS baugleicher Micro SD Adapter / Modul für den Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL

Eigenschaften:

  • Sicherheitskopien Ihrer Spiele von Micro SD Karte spielen

  • Gerät der neusten. Generation - keine zusätzliche Karten zum Booten erforderlich

  • MP3 und Filme abspielen

  • Bilder Wiedergeben

  • E-Books lesen

  • unterstützt alle MicroSD-Geschwindigkeiten ohne Verzögerungen im Spiel

  • Homebrew Software Unterstützung

  • Cheat Code System eingebaut

  • Savedateien werden direkt auf die MicroSD-Card geschrieben

  • Unterstützt WiFi und DS Browser

  • Unterstützung für Action Replay cheat

  • Unterstützung der Soft Reset-Funktion


Lieferumfang:

  • 1x iEDGE (Steckplatz 1)

  • 1x USB Micro SD Speicherkarten Lese-/Schreibgerät

  • 1x 2GB Micro SD Karte


Where to buy :

iEDGE Karte für Nintendo DS / DS Lite / DSi / DSi XL + 2GB Micro SD Karte