R4 Karte
Freitag, 22. Oktober 2010
iPhone 5-Jailbreak, DICE über PC Spieler und WoW Patch 4.0.1-Guide
Battlefield 3-Macher Dice über PC SpielerBattlefield 3 wird der nächste echte Nachfolger zu Battlefield 2. Bisher ist allerdings recht wenig bekannt, da Electronic Arts die Werbetrommel ruhen lässt, um Entwickler DICE nicht unter Druck zu setzen. Nun meldete sich aber einer der Entwickler höchstpersönlich im Electronic Arts-Forum und teilt seine Gedanken zum Thema PC-Version für Battlefield 3. Demnach sei es sehr schwer, PC-Spieler zufrieden zu stellen. Im Screenshot ist übrigens Bad Company 2 – Vietnam zu sehen .
World of Warcraft Patch 4.0.1 GuidePatch 4.0.1 hat den WoW-Spielern jede Menge Anpassungen der Talente und Fähigkeiten gebracht. Grund genug für die Kollegen vom MMO-Portal buffed.de, die Klassen-Guides auf den aktuellsten Spielstand zu bringen. Den Anfang macht der Schurke: Tipps und Tricks zum Spiel, Ratschläge zu Skillungen und Glyphen sowie zu Juwelen und Verzauberungen finden Sie in dem ausführlichen Schurken-Guide auf buffed.de.
Acekard 2i Karte für DS / DS Lite / DSi / DSi XL+ 8GB Micro SDHC Karte
- Filme anschauen
- Musik hören
- Fotos ansehen
- E-Books lesen und vieles mehr...
- Gleiche Größe wie eine Original-DS-Spielekartusche
- Integriertes in PassMe (KEINE Boot Karte/Passcard etc. erforderlich)
- Verwendet Micro SD Speicherkarten (Transflash) als Speicher
- Booten Sie bereinigte Speicherabbilder (können aus dem Internet heruntergeladen werden)
- Leicht zu verwenden: Ziehen Sie die Dateien einfach auf die Micro SD Karte und spielen Sie los
- Unterstützt unterschiedliche Geschwindigkeiten bei Micro SD Karten
- Führt Spiele ohne Verzögerungen oder nachlassende Geschwindigkeit aus
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- Touchscreen Regelung und robuste Skinning-Unterstützung
- Kein Akku erforderlich. Sichern Sie die gespeicherte Datei direkt auf der Micro SD Karte: So verlieren Sie keines Ihres gespeicherten Spiele
- Automatische Erkennung des Speichertyps und automatische Erstellung der Sicherungsdatei
- Homebrew-Support, IO Bibliothek beim Start verfügbar
- Sehen Sie Filme direkt an, hören Sie MP3s an und lesen Sie Texte auf dem DS per Moonshell
- Unterstützt WiFi, DS Rumble Pack und DS Browser
Lieferumfang:
- 1x Acekard 2i Karte (Steckplatz 1)
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Wo Kaufen:
Acekard 2i Karte + 8GB Micro SDHC Karte
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Fallout New Vegas im Test für PS3 - Ab heute im Handel erhältlich
Die offene Spielwelt lädt zum fröhlichen Erkunden ein. Bei unseren Streifzügen stoßen wir schon früh auf knackig schwere Gegner, aber auch auf motivierende Quests und jede Menge Beute.
Fallout: New Vegas im Test für PlayStation 3: Manche Spieler betrachten Fallout: New Vegas vielleicht als vollwertige Fortsetzung, als ein Fallout 4. Andere hingegen sehen in ihm eher ein riesiges, selbstständig lauffähiges Add-on. Beide Ansichten sind im Grunde richtig: New Vegas richtet sich vor allem an jene Spieler, die nach Fallout 3 einfach noch Lust auf mehr hatten - mehr Quests, mehr Items, mehr Tiefgang, mehr Fallout. All das bekommt man auch geboten, nur eben nicht mehr durchgängig auf Top-Niveau. Dabei ist und bleibt New Vegas aber ein völlig eigenständiges Spiel, das keine inhaltlichen Bezüge zu Fallout 3 aufweist und keine Vorkenntnisse erfordert .
Nicht Bethesda selbst, sondern Obsidian (Alpha Protocol) zeichnet für die Entwicklung von New Vegas verantwortlich. Daher unterscheidet sich das finstere Endzeit-Rollenspiel auch von seinem Vorgänger Fallout 3, vielleicht mehr, als es zunächst erscheinen mag. Welche positiven und negativen Aspekte uns im Test von Fallout: New Vegas aufgefallen sind, lest ihr im Folgenden Review.
Das hat uns an Fallout: New Vegas gut gefallen
- Riesige Spielwelt mit vielen Orten, Charakteren und Quests zu entdecken
Das sündige New Vegas ist ein überraschend kleines, dafür aber gut gestaltetes Gebiet. Während Fallout 3 noch an der amerikanischen Ostküste spielte, kehrt New Vegas wieder an die Westküste zurück, dorthin, wo schon einst Fallout 1 und 2 spielten. Wie schon sein direkter Vorgänger bietet Fallout: New Vegas eine vollgepackte, offene Welt zum Erforschen. Egal man nun die Hauptquest verfolgt, nach Rohstoffen sucht oder einfach nur ein paar Gegner vertrimmen möchte - in allen Himmelsrichtungen werden Entdecker fündig und finden viele Inhalte, mit denen Sie sich lange Zeit beschäftigen können. Klar ist aber auch: Die Spielwelt bietet weder den enormen Detailgrad noch ganz die Glaubhaftigkeit von Fallout 3. Dazu durchwandert man einfach zu oft Dörfer, Schluchten, Gebäude und Steppen, die zwar hübsch, aber auch etwas künstlich wirken. Insbesondere bei einigen Innenräumen in New Vegas, Hotels und Spielkasinos vermissten wir etwas die Liebe zum Detail. Dies gleicht New Vegas aber auch mit großem Umfang aus: Wer wirklich alles sehen und erleben will, ist locker 60 Stunden oder länger beschäftigt.
- Verzweigte Story mit Fraktionswahl
Die Handlung von New Vegas fällt zwar etwas hinter der gefühlvolleren Erzählung von Fallout 3 zurück, doch schlecht ist sie nicht: Der Spieler schlüpft in die Haut eines Kuriers, der sich - gerade noch einem Mordversuch entronnen - auf die Socken nach New Vegas (das ehemalige Las Vegas) macht, um dort Antworten zu finden: Wer wollte ihn umbringen, und vor allem: warum? Im Verlauf der Geschichte trifft der Held auf mehrere Parteien: Die militärisch organsierte RNK, die menschenfeindlichen Sklavenhändler der Caesar's Legion und Mr. House - eine mysteriöse Gestalt, die nur über einen Computerbildschirm kommuniziert und die sich mitten im lasterhaften New Vegas in einem riesigen Turm verschanzt hat. Hinzu kommen noch mehrere kleinere Fraktionen und Gruppierungen. Je nachdem, für welche Seite der Spieler tätig ist, wird er bei manchen Fraktionen beliebt oder verhasst, was sich auf andere Quests, Händlerpreise und einiges mehr auswirkt. Ein System, das im Test meist gut, wenn auch nicht immer fehlerfrei funktionierte. Während der Spieler sich durch die Hauptquests arbeitet, wird er irgendwann vor die Wahl gestellt, für welche der drei großen Fraktionen er einstehen mag - hier entscheidet sich, welches von mehreren unterschiedlichen Enden man zu Gesicht bekommt. Durch die Fraktionen und die Entscheidungsfreiheit in vielen Quests bietet New Vegas reichlich Wiederspielwert.
- Änderungen im Detail
Das grundlegende Gameplay ist nahezu identisch mit dem aus Fallout 3: Man erkundet die Spielwelt auf eigene Faust, löst reihenweise Quests, entwickelt seinen Helden weiter.PlayStation 3 Allerdings hat Obsidian die Spielmechanik in vielen Details angepasst. Waffen lassen sich beispielsweise mit Upgrades verbessern und feuern nun verschiedene Munitionstypen ab. In Dialogen entscheiden viele der gelernten Talente darüber, ob man seinen Gesprächspartner überzeugen kann oder nicht. Und auch an der Charakterentwicklung wurde gebastelt: Man erhält nur noch für jeden zweiten Levelaufstieg eines der kostbaren Extras (auf Englisch: Perks) - das sind die wichtigen Bausteine für Euren Helden. Aus diesem Grund gibt's nun zusätzliche Extras, die man über das Erledigen von Herausforderungen verdient: Wer beispielsweise genügend Kopftreffer bei Feinden erzielt, der erhält vielleicht ein Schadensbonus-Extra. Bei der Charaktererstellung darf man außerdem Eigenschaften (auf Englisch: Traits) aussuchen, das sind im Grunde Extras, die nicht nur Boni, sondern auch Nachteile bringen.
- Unterhaltsame Kämpfe
New Vegas fällt kniffliger aus als sein Vorgänger: Einige Biester sind ziemlich harte Brocken. Unverändert gut ist das aus Fallout 3 bekannte Kampfsystem. Wer mag, kann im Grunde jedes Gefecht wie einen typischen Ego-Shooter spielen und einfach draufhalten - das ist mit dem Gamepad zwar machbar, aber nicht ratsam. Einfacher und taktischer wird's, wenn man das Geschehen per V.A.T.S.-Modus pausiert und dann gezielt die Körperteile des Feindes anvisiert. Dieser Mix aus Action und Überlegung funktioniert nicht nur prima, sondern sieht auch immer noch sehr hübsch aus: Sobald man alle V.A.T.S.-Aktionen festgelegt und die Pause beendet hat, werden die Kampfhandlungen in sehenswerten Kameraschwenks und Zeitlupen eingefangen, während Projektile flammend aus Gewehrläufen schießen. Eine kleine Neuerung gegenüber Fallout 3 findet sich im Nahkampf: Hat man diese Fertigkeit auf Stufe 50 gebracht, lassen sich besonders starke Spezialattacken ausführen, was die Prügeleien ein wenig vielseitiger macht.
- Neues Begleitersystem
Zwar aus Fallout 3 bekannt, aber für New Vegas stark erweitert: das Begleitersystem. Bis zu acht Kumpanen darf man im Spielverlauf anheuern, davon können maximal zwei gleichzeitig in der Spielerparty sein. Schon allein weil die Kämpfe teils deutlich schwerer ausfallen als im Vorgängerspiel, wollten wir bald nicht mehr auf unsere Kumpels verzichten. Die nützlichen Kameraden agieren selbstständig und meist auch zuverlässig genug, sodass man sich um sie kaum Gedanken machen muss. Einzig die Wegfindung machte uns manchmal Probleme, etwa wenn ein Kumpel mal zwischen zwei Kisten stecken blieb oder störrisch einen Zelteingang versperrt. Solche Einzelfälle lassen sich verschmerzen. Löblich ist zudem, dass Obsidian zumindest hier ein neues Interface-Element eingebaut hat: Begleiter darf man nun mit einem bequemen Kreismenü herumkommandieren, ihnen Verhaltensweisen aufdrücken oder sie zur Selbstheilung nötigen. Das ist viel komfortabler als noch in Fallout 3.
- Solides Craftingsystem, trotz Bedienungsmängel
Zusätzlich zu den vielen veränderten Spieldetails führt Obsidian aber auch ein paar handfeste Neuerungen ein, etwa das Handwerksystem. So kann der Spieler nun an Werkbänken Munition herstellen oder an Lagerfeuern neue Medizin und Nahrung produzieren. Dazu benötigt man verschiedenste Fertigkeiten, vor allem aber das komplett neue Überleben-Talent, das einzig für das Handwerk eingeführt wurde. Das Schöne daran ist, dass es vielen einst nutzlosen Items nun einen Zweck verleiht - wer mag, kann sich lange mit dem Suchen von Zutaten und Rohstoffen beschäftigen. Leider wandern aber all diese Materialien unsortiert in das aus Fallout 3 bekannte Listeninventar, was bei der schieren Menge an Items schnell so unübersichtlich wird, dass uns die Lust am Handwerk verging. Glücklicherweise ist man aber auch nicht darauf angewiesen, das Spiel zwingt einen nicht dazu - es bietet es lediglich an.
- Fordernder Hardcoremodus
Weitere Screenshots aus dem Test zu Fallout: New Vegas. Das Rollenspiel ist ab 22. Oktober für PS3, Xbox 360 und PC im Handel erhältlich. Auf Wunsch vieler Fans baute Obsidian einen freiwilligen Hardcore-Modus ein. Wem der Modus auf Dauer zu schwer oder nervig ist, der kann ihn jederzeit abschalten. Er bringt interessante Änderungen mit sich. Munition etwa hat hier ein eigenes Gewicht, man kann also nicht unbegrenzt Patronen, Energiezellen, Raketen und dergleichen mitschleppen. Der Effekt: Der Spieler muss sich stärker auf bestimmte Waffenarten konzentrieren. Stimpacks heilen außerdem nicht mehr auf einen Schlag, sondern sondern ersetzen die Lebenspunkte nur langsam mit der Zeit. Ähnlich verhält es sich mit Radaway, um Verstrahlung zu reduzieren. Völlig neu sind Hunger, Durst und Müdigkeit: Für diese drei Bedürfnisse gibt's nun eigene Übersichten im Statusmenü des Pip-Boys, ähnlich der Verstrahlungsanzeige. Mit der Zeit muss der Spieler Nahrung und Wasser zu sich nehmen und hin und wieder ausschlafen. Vor allem die ständige Suche nach Getränken erschwert die ersten Spielstunden - denn nicht alles, was in Flaschen abgefüllt wurde, eignet sich als Durstlöscher! Auch die Kämpfe geraten fordernder, schon allein, weil Begleiter - anders als im normalen Modus - hier nicht mehr nur ohnmächtig werden, sondern ihr Leben dauerhaft verlieren können.
- Gutes Speichersystem
Man darf jederzeit einen neuen Spielstand anlegen, zudem gibt's eine faire Autosave-Funktion, die nach jedem Raumwechsel abspeichert. Keine Selbstverständlichkeit auf einer Konsole!
Mafia 2 Joe's Adventures: Der erste Trailer zum neuen DLC für PS3 und Xbox 360
Xbox 360 In Joe's Adventures entdeckt Joe die Wahrheit hinter Vitos Gefängnisstrafe und was wirklich in der Clemente-Familie vor sich geht. Mit Joe’s Adventures kommen mehrere neue Bereiche und Objekte Xbox 360. Zu den neuen Orten zählt unter anderem: Ein Bahnhof, ein Bordell, eine Werft, ein Seeufer im Wandel der Jahreszeiten sowie noch nie zuvor gesehene Gebäude in Empire Bay. Der Debut-Trailer folgt an dieser Stelle.
Mittwoch, 20. Oktober 2010
EA Sports MMA im Test für PS3 und Xbox 360: Besser als UFC Undisputed?
Rhythmus: Bei Arm- und Beinhebeln ist rhythmisches Knopfdrücken angesagt.
EA Sports MMA im Test: In einem Sportspiel von EA auf eine wichtige Lizenz verzichten zu müssen, ps3 ist eine Seltenheit. In EA Sports MMA ist das aber der Fall, denn in dieser Mixed-Martial-Arts-Simulation müsst ihr auf die Kämpfer der UFC, des wichtigsten Kampfsportverbands der USA, verzichten. Mit Strikeforce ist aber immerhin eine andere wichtige MMA-Liga mit von der Partie. Auch die wichtigsten Strikeforce- Kämpfer haben es ins Spiel geschafft. Allen voran seien der lange Zeit unbesiegte russische Schwergewichtler Fedor Emelianenko sowie Randy Couture genannt. Letzterer tritt derzeit aber für die UFC an .
Wenig Spielmodi
Training: Für die Karriere müsst ihr abwechslungsreiche Übungen bestehen. EAs erster Ausflug in den MMASport kommt mit einer übersichtlichen Anzahl an Spielmodi daher. Das Tutorial ist sehr lieblos ausgefallen. ps3 Im unterhaltsam inszenierten Karriere-Modus wird euch die Steuerung wesentlich ausführlicher erklärt. Die Spielmechanik von EA Sports MMA ist einsteigerfreundlicher als die der UFC-Spiele, bietet aber auch jede Menge Spieltiefe . Nur das Durchführen und die Verteidigung von Aufgabegriffen setzt auf langweiliges, rhythmisches Knöpfchendrücken. Zudem fehlt den Schlägen und Kicks, die ihr in den Standardeinstellungen allesamt mit dem rechten Stick austeilt, die Wucht. Online könnt ihr Kampfabende (Fightcards) veranstalten. Ausgewählte Kämpfe versieht EA sogar mit einem Live-Kommentar. Die Bewegungen der Fighter sind sehr schön animiert und das Spieltempo ist langsamer und realistischer als in UFC Undisputed 2010. Einige Kämpfer sehen grandios aus, andere nicht ganz so spektakulär ps3.
Dienstag, 19. Oktober 2010
Steve Jobs: Es wird kein 7-Zoll-iPad geben
Vielleicht waren die Gerüchte diesmal wirklich falsch. Wir haben bislang gemutmaßt, dass das nächste iPad auch in 7 Zoll erhältlich sein wird. Doch anscheinend hat Steve kein Interesse an einem Mini- iPad. Es ist ihm einfach “zu klein”.
Wie Steve Jobs erklärt ist die tatsächliche Bildschirmgröße eines 7-Zoll-Bildschirms nur halb so groß wie die eines 10-Zoll-Displays. Was für Apple einfach nicht gut genug ist – so Jobs. Ein sieben Zoll Bildschirm würde anscheinend nicht reichen, um “großartige Tablet-Apps zu entwickeln”. “Während man die Bildschirmauflösung erhöhen könnte, um diesem Umstand entgegen zu steuern, ist das alles bedeutungslos, solange man nicht auch gleich Schleifpapier mitliefert, um die Finger auf ein Viertel ihrer Größe zu schleifen” .
Weiterhin meint Steve: “Wir glauben nicht, dass man ein gutes Tablet in einer Größe von 7 Zoll bauen kann”, weil dieses die Software nicht vernünftig darstellen könnte. Weiterhin wären 10 Zoll das Minimium mit dem Steve noch leben könnte. iPad Tablets in verschiedenen Größen sind ihm ebenfalls ein Dorn im Auge. Schließlich müssten die Anwendungen dort für jedes Tablet speziell angepasst werden. Auf das iPad ist Steve besonders stolz und brüstet sich damit in dem Bereich neue Trends zu gesetzt zu haben
Doppelter 3DS-Einstand
Die beiden äußerst populären Protagonisten werden allerdings nicht wie bisher in separaten Titeln auftreten 3DS, sondern sollen in einem Crossover-Projekt aufeinandertreffen. Auch wenn der Hersteller das Unterfangen Professor Layton vs. Ace Attorney getauft hat, so deutet laut 1UP doch einiges darauf hin, dass die beiden im Laufe des Spiels an einem Strang ziehen werden .
Der Titel soll die typischen Elemente beider Serien kombinieren - weitere Details zum Gameplay liegen bis dato noch nicht vor 3DS.